Lost in Music

Metamorphose – Musik aus Gedichten

Teilen

Stand

Von Stefan Keller

Vertonungen von Lyrik sind in der Vokalmusik allgegenwärtig. Dass aber Gedichte explizit die Grundlage rein instrumentaler Kompositionen bilden, dass also der Text in der Musik aufgeht und verschwindet, ist seltener der Fall, als man vielleicht denken würde. Und doch zeigt sich gerade hier besonders eindringlich, wie sehr die Kunstformen miteinander verbunden sind, auf vielfältige und oft auch überraschende Weise.

Victor Hugo: “Ce qu’on entend sur la montagne”
Übersetzung: Henri Fournier
Sprecherin: Mareike Köhler

César Franck: “Ce qu’on entend sur la montagne”
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Leitung: Christian Arming

Richard Dehmel: „Verklärte Nacht“
Sprecherin: Luise Wunderlich

Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“
Artemis Quartett & Mitglieder des Alban Berg Quartetts

Grete Wiesenthal: „Der Wind“
Sprecher: Johannes Wördemann

Franz Schreker: „Der Wind“
Ensemble Recherche

Aloysius Bertrand: „Scarbo“
Sprecher Marc Wegrzyk

Maurice Ravel: “Scarbo”, aus “Gaspard de la nuit”
Ivo Pogorelich (Klavier)

Alexander Skrjabin: „Der Geist, vom Lebensdurst“
Sprecherin: Christiane Maschajechi

Alexander Skrjabin: „Le poème de l’extase“
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Susanna Mälkki

Erstmals publiziert am
Stand
Autor/in
SWR