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Mit neuen Büchern von Katie Kitamura, Zheng Xiaoqiong, Caroline Hau, Jokha Alharthi und dem aktuellen Wasafiri Magazine

Heute lesen wir Bücher aus sonnigen Ländern: Lyrik aus China und einen Roman von den Philippinen. Einen Roman aus Oman sowie Geschichten aus den Emiraten. Und Katie Kitamura.

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Stand

Der Sohn, der Praktikant wurde

In Katie Kitamuras neuem Roman „Die Probe“ wird eine amerikanische Schauspielerin aufs Glatteis geführt. Ein junger Mann behauptet, er sei ihr Sohn. Oder zumindest ihr Praktikant.

Immergrün und ewig

Frohgemut ist, wer daheim ein lyrisches Hausbuch hat. Findet der Autor Uwe Wittstock. Deswegen empfiehlt er die immergrüne Anthologie „Der ewige Brunnen“.

Der Sound der Fabrik

Zheng Xiaoqiong ist Wanderarbeiterin und schreibt spektakuläre Arbeitslyrik. Jetzt ist ihre „Erzählung von den Konsumgütern“ erschienen. Die Übersetzerin Lea Schneider gibt Auskunft.

Klassismus auf den Philippinen

Ein Taifun fegte über die Insel. Jetzt ist die Mutter weg. Sie war Hausmädchen bei reichen Leuten. Caroline Hau hat mit „Stille im August“ einen klassenanalytischen Roman geschrieben.

Jenseits von Schokolade

Ein ganzes Magazin zur Literatur der Vereinigten Arabischen Emirate. Das englische „Wasafiri Magazine“ bietet frische Prosa und Lyrik. Außerdem aktuelle Interviews und Berichte.

Drei Schwestern und eine Sklavin

Mit ihrer Familiengeschichte „Herrinnen des Mondes“ gewann Jokha Alharthi 2019 den Man Booker International Prize. Er ist der erste omanische Roman, der bei uns erscheint.

Buchkritik Paul Lynch – Jenseits der See

Zwei Männer, das Meer, der Kampf ums Überleben: Mit „Jenseits der See“ ist ein früher Roman des irischen Booker Prize-Trägers Paul Lynch nun auf Deutsch erschienen.
Rezension von Christoph Schröder

SWR Kultur am Abend SWR Kultur

Zwischen Literaturkritik und Vermittlung Debatte auf Bookstagram: Darf man Debütromane kritisieren?

In den Sozialen Medien stellt sich eine alte Frage neu: Was darf Kritik – und was muss sie? Ein Plädoyer für nuancierte Urteile, auch beim Erstlingswerk.

SWR Kultur am Abend SWR Kultur

Nikolas Jaspert über sein Buch „Fischer, Perle, Walrosszahn. Das Meer im Mittelalter“ Es gab schon im Mittelalter ein Bewusstsein für Überfischung und Nachhaltigkeit

Die Menschen des Mittelalters wussten nicht viel vom Meer, sie fürchteten sich vor ihm und seinen Bewohnern, aber sie nutzten seine Ressourcen und dachten erstaunlich nachhaltig.

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Moderator/in
Katharina Borchardt
Katharina Borchardt
Redakteur/in
Katharina Borchardt