Vor 50 Jahren kam der Film "Die Unbestechlichen" mit Dustin Hoffman und Robert Redford ins Kino. Er handelte vom Watergate-Skandal und gilt vielen als die "Mutter aller Journalistenfilme". Seitdem sind Journalisten in Filmen mal unerschrockene Helden, mal skrupellose Hetzer oder manipulieren verführerisch ihr Gegenüber.
Auch diese Woche startet mit Aaron Sorkins "The Social Reckoning" ein Film über die sogenannten "Facebook-Files", Enthüllungen des Wallstreet Journals über den Facebook-Konzern. I
nwiefern stimmt das Bild, das die Filme vermitteln mit der Realität überein? Wie hat das Kino unser Verhältnis zum Journalismus verändert? Und haben die Filme dem Ruf der Medien eher geholfen oder möglicherweise geschadet?