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Schreibtischhelden und Schmierfinken – Wie das Kino unser Bild vom Journalismus prägt

Der neue Film "The Social Reckoning" erzählt die Geschichte einer journalistischen Enthüllung. So wie vor 50 Jahren "Die Unbestechlichen". Robert Redford und Dustin Hoffman setzten damit dem investigativen Journalismus ein Denkmal. Hat das Kino unseren Blick auf den Journalismus verändert?

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Vor 50 Jahren kam der Film "Die Unbestechlichen" mit Dustin Hoffman und Robert Redford ins Kino. Er handelte vom Watergate-Skandal und gilt vielen als die "Mutter aller Journalistenfilme". Seitdem sind Journalisten in Filmen mal unerschrockene Helden, mal skrupellose Hetzer oder manipulieren verführerisch ihr Gegenüber.

Auch diese Woche startet mit Aaron Sorkins "The Social Reckoning" ein Film über die sogenannten "Facebook-Files", Enthüllungen des Wallstreet Journals über den Facebook-Konzern. I

nwiefern stimmt das Bild, das die Filme vermitteln mit der Realität überein? Wie hat das Kino unser Verhältnis zum Journalismus verändert? Und haben die Filme dem Ruf der Medien eher geholfen oder möglicherweise geschadet?

Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Karsten Umlauf
Gespräch mit
Daniel Drepper, Investigativjournalist, Vorsitzender „Netzwerk Recherche“
Samira El Ouassil, Autorin, Schauspielerin und Publizistin
Patrick Torma, Freier Journalist (journalistenfilme.de)