Warum Rettung uns so fasziniert

Mediale Ausschlachtung von Rettungsaktionen

Teilen

Stand

Die Welt steckt voller Krisen – und doch klicken wir lieber auf Walrettung, Höhlendrama oder Feuerwehr-Doku. Kommunikationswissenschaftlerin Margret Lünenborg zeigt, warum diese Rettungsnarrative in krisenhaften Zeiten so ziehen, welche Rolle Social Media als Empathie-Maschine spielt – und ab wann Mitgefühl in Erschöpfung und Abstumpfung umschlägt.

Erstmals publiziert am
Stand
Interview mit
Margreth Lünenborg
Das Interview führte
Monika Kursawe