Es ist ein Plan, der Hoffnungen weckt – aber auch Ängste. Sollte die Partei Die Linke nach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an die Macht kommen, will sie große Immobilienkonzerne enteignen. Das Ziel: Bezahlbaren Wohnraum schaffen für Menschen, die unter hohen Mieten leiden. Kritiker warnen vor einem verheerenden Signal, Kanzler Merz will das Vorhaben durch ein Bundesgesetz stoppen. Welche Folgen hätte eine Vergesellschaftung? Würde sie helfen, die Wohnungsnot zu lindern? Michael Risel diskutiert mit Florian Becker – Deutscher Mieterbund e.V.; Dr. Andrej Holm – Stadtsoziologe, Humboldt-Universität zu Berlin; Prof. Dr. Michael Voigtländer – Institut der deutschen Wirtschaft, Köln
Weitere Themen aus der Sendung
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