250 Jahre alt werden die USA in diesem Jahr. Seit ihrer Gründung begleiten die Nation Mythen und Geschichten, darunter die Erzählungen vom „gelobten Land“, vom „Schmelztiegel der Kulturen“ oder von der Aufstiegsutopie des „American Dream“. Welche Rolle spielt das Kino in der Verbreitung und Weiterentwicklung dieser Narrative? Sind „die USA“ auch immer wieder eine Inszenierung Hollywoods? Inwieweit ist der Film der Ort, an dem am intensivsten über „Amerika“ nachgedacht wird? Karsten Umlauf diskutiert mit Prof. Elisabeth Bronfen – Kulturwissenschaftlerin, Uni Zürich; Prof. Heike Paul – Amerikanistin Uni Erlangen-Nürnberg; Till Kadritzke –
Filmkritiker, Berlin
Weitere Themen aus der Sendung
Forum: 250 Jahre USA Die USA im Film - Die Selbstinszenierung einer Nation
Welche Rolle spielt das Kino in der Verbreitung und Weiterentwicklung amerikanischer Narrative? Sind „die USA“ auch immer wieder eine Inszenierung Hollywoods?