Die Heftigkeit der antisemitismusbezogenen Konflikte seit dem 7. Oktober, darunter die Boykottaufrufe gegen jüdische Künstlerinnen und Künstler, überfordere die Häuser. Angesichts dieses Unbehagens oder „Discomfort“ müsse man sie nun befähigen eine Haltung zum Thema zu entwickeln.