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250 Jahre E.T.A. Hoffmann – Was bleibt vom Schwarzen Romantiker?

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Von Autor/in Gregor Papsch

Goethe attestierte ihm „krankhafte Verirrungen“, der Kritiker Walter Scott erkannte „Fieberträume eines umnebelten Patienten“. E.T.A. Hoffmann war seiner Umgebung so rätselhaft wie unheimlich. In seinen Märchen und Spukgeschichten beschrieb er die seelischen Abgründe des Menschen wie kein anderer vor ihm, der Psychoanalytiker Sigmund Freud sah in ihm „den unerreichten Meister des Unheimlichen“, die moderne Fantasy-Literatur ist ohne E.T.A. Hoffman nicht denkbar. Vor 250 Jahren wurde er geboren. Was macht ihn heute lesenswert? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Friedhelm Marx – Literaturwissenschaftler, Universität Bamberg; Prof. Dr. Rüdiger Safranski – Philosoph und Schriftsteller, Freiburg; Prof. Dr. Bettina Wagner – Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg und Präsidentin der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft

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E.T.A. Hoffmann beschrieb in seinen Geschichte die Abgründe der menschlichen Seele. Goethe hielt ihn schlicht für krank, Sigmund Freud sah in ihm dagegen den „unerreichten Meister des Unheimlichen“. Was macht ihn heute lesenswert?

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