Psychodrama über Gefangene im Iran

Kinostart: „Roya“ – Ungeschönte Bilder aus dem iranischen Gefängnis

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Roya sitzt im Gefängnis, weil sie gegen das iranische Regime protestiert hat. In Einzelhaft muss sie entscheiden, ob sie dem Druck nachgibt und ein öffentliches Geständnis ablegt oder zu ihrer Haltung steht. Auf der Berlinale 2026 feierte der Film „Roya“ Weltpremiere, in Deutschland startet er am 7. Mai in den Kinos.

Regisseurin Mahnaz Mohammadi, die selbst in Teheran inhaftiert war und ein Filmverbot erhielt, erzählt in „Roya“ von politischer und körperlicher Gewalt und schafft ein beklemmendes Bild der aktuellen Situation – der Film wurde zum Teil heimlich gedreht.

Nach Protesten und Krieg hat die Unterdrückung in der Islamischen Republik einen neuen Höhepunkt erreicht. Am Beispiel von Roya wird deutlich, was Widerstand in Iran bedeutet.

„Roya“ von Mahnaz Mohammadi, Kinostart am 7. Mai 2026

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