Mut, die eigene Identität zu leben
Im Zentrum stehen Protagonistinnen und Protagonisten, die trotz gesellschaftlicher Widerstände in ihrer Heimat bleiben und dort um Akzeptanz kämpfen – „Menschen, die den Mut haben, ihre eigene Identität zu leben“, beschreibt es Wolfsperger in SWR Kultur.
Über mehrere Jahre hinweg begleitete er die Beteiligten und setzte bewusst auf Nähe und Vertrauen, um ihre Geschichten authentisch zu erzählen. Die Leichtigkeit, mit der ihm das trotz des eher schweren Themas gelingt, läge auch an seinen Protagonistinnen und Protagonisten: „Obwohl die viel mitgemacht haben in ihrem Leben, haben sie Leichtigkeit und Witz behalten.“