Gespräch

„Ich wünschte, er hätte es damals nicht gemacht“ – Kabarettist Fatih Çevikkollu zu Atze Schröder und Türken-Klischees

Bekannt wurde Fatih Çevikkollu als „Murat“ in der RTL-Show „Alles Atze“. Inzwischen ist Çevikkollu als Kabarettist etabliert und würde die Rolle heute nicht mehr so annehmen: Schon damals sei ihm der Rassismus bewusst gewesen.

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Die Erfahrung habe ihn aber darin bestärkt, seine eigene Perspektive erzählen zu wollen, so erzählt er es im Gespräch mit SWR Kultur. Dass die türkische Kabarett-Community in den letzten Jahren so gewachsen ist, begrüßt er.

Die Erwartungshaltung, den interkulturell humoristischen Blick bringen zu müssen, findet er in Ordnung. Das müsse man verhandeln und könne dann andere Themen ansprechen. Bei ihm sei das zum Beispiel das Thema KI. Darum geht es etwa in seinem neuen Programm, mit dem er am Wochenende beim deutsch-türkischen Kabarettfest im Renitenztheater in Stuttgart auftritt.

Weitere Themen aus der Sendung

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Der Kölner Kabarettist blickt im Gespräch mit SWR Kultur auf seine Anfänge zurück – und erklärt, warum er KI für eine ernstzunehmende Bedrohung hält.

SWR Kultur am Mittag SWR Kultur

Erstmals publiziert am
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Das Interview führte
Ines Kunze
Interview mit
Fatih Çevikkollu