SWR2 Wissen | Energie effizient nutzen (3/3)

Wie wir klimafreundlich mobil werden

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Von Autor/in Dirk Asendorpf

Die Auto-Nation Deutschland kommt bei der Verkehrswende nur langsam voran. Selbst wenn alle auf Elektroautos umsteigen würden: Ohne Verbrenner wird der Verkehr noch nicht klimafreundlich. Zumal Flugzeuge noch lange auf flüssigen Treibstoff angewiesen bleiben.

Effizienz gewinnt der Verkehr vor allem, wenn er abnimmt, und nicht, wie etwa durch das Neun-Euro-Ticket, noch weiter zunimmt.

Dafür müssten Bahn, Bus, Fahrrad und Carsharing das eigene Auto möglichst oft ersetzen und sich die Stadtplanung, unsere Arbeitswelt und unser Freizeitverhalten grundlegend ändern.

Kleine Flamme am Gasherd: Welche Energiesparmaßnahmen schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Klima?

Energie effizient nutzen (1/3) Wie wir im Haushalt Strom und Gas sparen

Ökoprogramm für Waschmaschinen, Fegen statt Saugen, Geräte nachts abschalten – das beruhigt nur das eigene Gewissen. Wer im Haushalt Energie sparen will, muss die großen Dinge angehen.

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Symbolbild: Waymo-Robotaxi vom Typ Jaguar I-PACE

Verkehr Robotaxi und Rufbus – wie verändert autonomes Fahren den ÖPNV?

In Deutschland nimmt das kommerzielle Angebot für automatisiertes Fahren derzeit konkrete Formen an. Das US-amerikanische Unternehmen Waymo will seine Robotaxen auch nach Deutschland bringen – Ende 2027 zuerst nach München und Berlin. Welche Chancen und Risiken bietet das autonome Fahren für den öffentlichen Personennahverkehr?
Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Martin Kagerbauer, Institut für Verkehrswesen, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Impuls SWR Kultur

Hyperloop-Testsegment der Technischen Universität München (TUM)

Mobilität Transrapid, Flugtaxis, Hyperloop – Warum es neuartige Verkehrstechnik so schwer hat

Passagiere in Kabinen sausen durch ein Vakuum-Rohr. Diese Hyperloop-Technik soll in Deutschland erprobt werden. Doch es ist schwer, neue Verkehrsmittel zu etablieren. Das zeigen Beispiele wie Transrapid, Flugtaxis oder Fracht-Zeppeline.
Von Dirk Asendorpf (SWR 2026)
Manuskript und mehr zur Sendung:
http://swr.li/neue-verkehrstechnik
Infos:
Institute of Hyperloop Technology, FH Emden-Leer
https://iht.hs-emden-leer.de/
Hyperloop-Forschung an der TU München
https://tumhyperloop.com/
Förderverein Transrapid Emsland e.V.
https://fv-transrapid.de/
Hörtipp:
Die Schwarzwaldbahn – Vorbild für Gebirgsbahnen weltweit
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c55170a3ab5b3dc8/
Bei Fragen und Anregungen schreibt uns:
daswissen@swr.de
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Das Wissen SWR Kultur

Zwei Gondeln der C1, der ersten städtischen Seilbahn in Paris, die 2025 in Betrieb ging. Jetzt planen Bonn und Herne Deutschlands erste ÖPNV-Seilbahn und kämpfen mit großen bürokratischen Hürden.

Mobilität Mit der Seilbahn durch die Stadt – Bald auch in Deutschland?

In Paris hat der Verkehrsverbund die längste innerstädtische Seilbahn Europas eröffnet – gebaut in nur drei Jahren. Jetzt planen Bonn und Herne Deutschlands erste ÖPNV-Seilbahn.

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Widerstandsfähiges Ginkgo-Pflänzchen in einem Schiefersteinspalt: Laut, heiß und eng: Nicht nur an Hitzetagen sind Städte auf Kühlung durch Bäume und Grünflächen angewiesen. Stadtgrün hilft auch bei Starkregen und hohen Feinstaubwerten.

Ökologie Neue Bäume fürs Stadtklima – Wie Kommunen auf den Engpass reagieren

Verbesserte Pflanzmethoden, neue Arten und Bäume in mobilen Containern sollen für mehr Stadtgrün sorgen. Wenn der Nachschub aus Baumschulen stockt, züchten Städte Pflanzen selbst.

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Eine Frau schützt in heißer Sonne ihre Augen: Hitzewellen sind belastend, doch mit der richtigen Anpassung lassen sie sich gut überstehen. Dazu gehört, sich nicht nur in klimatisierten Räumen zu schonen, sondern den Körper an Hitze zu gewöhnen.

Gesundheit Hitze – Wann sie gefährlich wird und wie wir uns anpassen

Hitzewellen sind belastend, doch mit der richtigen Anpassung lassen sie sich gut überstehen. Dazu gehört, sich nicht ausschließlich in klimatisierten Räumen zu schonen, sondern den Körper an Hitze zu gewöhnen.

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Kinder spielen neben einer überfluteten Moschee, die hinter der Ufermauer im Muara Baru-Gebiet in Jakarta steht. Um die tief liegende Hauptstadt Jakarta vor dem Untergang im Meer zu bewahren, hatte Indonesiens Präsident Joko Widodo den Bau einer riesigen Ufermauer angeordnet

Stadtplanung Metropolen unterm Meeresspiegel – Warum Küstenstädte absinken

Jakarta, Miami, Lagos – vielen Küstenstädten droht die Überflutung durch das Meer. Nicht der Klimawandel, sondern übermäßiges Abpumpen des Grundwassers ist die Hauptursache.

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Dirk Asendorpf
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