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Wenn Chatbots die Karriere mitbestimmen – KI in der Personalauswahl

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Von Autor/in Beate Krol

Stellenausschreibungen entwerfen, Bewerbungsgespräche führen, Karrierewege planen, Kompetenzen schulen – auch das Personalwesen macht sich die künstliche Intelligenz zunehmend zunutze. Dabei geht es nicht nur darum, Kosten zu sparen.

Mit der KI ist die Hoffnung verbunden, Bewerber und Mitarbeitende objektiver und effizienter zu beurteilen und zu entwickeln, als es Vorgesetzten und Personalern gelingt. Das allerdings setzt voraus, dass die KI perfekt trainiert ist und in die bestehende IT-Struktur passt.

Außerdem greifen auch Bewerber*innen und Mitarbeitende zunehmend auf die Tools zurück, um sich KI-gerecht zu präsentieren.

KI-Roboterhand wählt aus einer Reihe von Würfeln einen "Bewerber" aus: Entscheidet die KI über Karrierechancen?

Arbeitswelt Wenn Chatbots die Karriere mitbestimmen – KI in der Personalauswahl

Durch KI hoffen Personalabteilungen, Bewerber objektiver und effizienter beurteilen zu können. Dafür muss die KI aber perfekt trainiert sein. Auch Bewerberinnen nutzen KI.

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Warnschild mit der Aufschrift "Rechtsextremismus" auf einer Deutschlandfahne mit Rissen: Manche Bundesländer wollen Beamte stärker auf ihre politische Gesinnung überprüfen. In den 1970ern gab es den Radikalenerlass. Kehren Berufsverbote nun zurück?

Arbeitsrecht Berufsverbot – Dürfen Rechtsextreme für den Staat arbeiten?

Lehrkräfte, Richter, Polizistinnen – nicht erst seit den AfD-Wahlerfolgen wollen manche Bundesländer Beamte stärker auf ihre politische Gesinnung überprüfen.

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Ein Zetros in einer Produktionshalle bei Mercedes-Benz Trucks in Wörth am Rhein: Der Staat investiert Milliarden in neue Rüstungsaufträge und Rüstungskonzerne brauchen Fachkräfte und Kapazitäten. Eine Chance für die schwächelnde Automobilindustrie?

Wirtschaft Panzer statt Pkw – Rettet Rüstung die deutsche Autoindustrie?

Der Staat investiert Milliarden in neue Rüstungsaufträge und Rüstungskonzerne suchen dringend Fachkräfte und Kapazitäten. Eine Chance für die schwächelnde Automobilindustrie?

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Fotomontage; Symbolfoto: Smartglasses fangen heimlich eine Frau im Bikini am Strand ein.

Technik Smart Glasses: Praktisch oder bedenklich?

Brillen mit Kamera, Mikrofon und Display im Glas: Für manche sind Smart Glasses ein praktisches Gadget, für andere ein Datenschutz-Gau wegen heimlich gefilmter Videos. Zusammen mit Künstlicher Intelligenz sprechen manche von einer „Killeranwendung“.
Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Philipp Rauschnabel, Universität der Bundeswehr, München

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Drohne für Aussaat

Drohnenaussaat – Hilfe gegen Trockenheit?

Die Vegetationsperiode hat sich seit 1961 um 26 Tage verlängert. Landwirte spüren das längst versuchen darauf zu reagieren. Martin Thiel über ein Beispiel von der Schwäbischen Alb, das exemplarisch für ganz viele ist.

Symbolbild: Chinesischer Reisepass mit Tickets als Hintergrund

Forschung Angst vor Know-how-Verlust: China kann schneller Ausreiseverbote verhängen

Einfach ins Ausland reisen? In China ist das künftig wegen einer neuen Verordnung noch schwieriger. Ausreisesperren sollen das Wissen über sensible Technologien im Land halten. Vor allem Wissenschaftler, die an KI forschen, könnten betroffen sein.

Impuls SWR Kultur

Humanoider Roboter steht mit Tablet vor einer Tafel voller Formeln: KI bewältigt riesige Datenanalysen in Sekunden, hilft bei Diagnostik und Forschungsanträgen. Doch Forschenden droht ein Deskilling.

Wissenschaft Professor Chatbot – Wie KI die Forschung beschleunigt und gefährdet

KI bewältigt Datenanalysen in Sekunden, hilft bei Diagnostik und Forschungsanträgen. Doch Forschenden droht ein De-Skilling. Schon jetzt fluten Paper Mills die Wissenschaftscommunity.

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Symbolbild: Das OpenAI-Logo erscheint auf dem Bildschirm eines Smartphones

Künstliche Intelligenz OpenAI macht neue Zwischenfälle öffentlich: Wie sicher ist KI?

Schon wieder gibt es neue Meldungen über Zwischenfälle mit KI beim Unternehmen OpenAI. Sie bestätigen noch einmal die Entwicklung, dass sich KI-Agenten verselbstständigen und vernetzen sowie ihre Aktivitäten verschleiern können. Wie müssen wir diese Fälle einschätzen? Wie sicher ist die KI noch?
Christoph König im Gespräch mit Prof. Dennis-Kenji Kipker, Gründer des cyberintelligence.institute

Impuls SWR Kultur

Symbolbild: Blutprobe

Medizin Leben retten: Sepsis schneller erkennen mit Hilfe von KI

Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotzdem wird die Erkrankung oft unterschätzt und vom medizinischen Fachpersonal manchmal nicht rechtzeitig erkannt. Mittlerweile kann die KI die Diagnose beschleunigen – und dadurch Leben retten.
Christoph König im Gespräch mit Prof. Jens Werner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V.

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Beate Krol
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