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Weltmacht USA – Wie es begann und vielleicht endet

Gábor Paál spricht mit dem Historiker Michael Hochgeschwender

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Stand

Als 1776 die 13 britischen Kolonien ihre Unabhängigkeit erklären und sich zu den Vereinigten Staaten zusammenschließen, ahnt noch niemand, dass dies die Keimzelle für eine künftige Supermacht sein würde.

Im 19. Jahrhundert zeichnete sich schon eine technologische Vorreiterrolle ab, im 20. Jahrhundert haben die Vereinigten Staaten auch militärisch und kulturell die Welt dominiert und etwa das britische Empire abgelöst.

Wie kam es dazu? Und könnte die Epoche der USA schneller als gedacht zu Ende gehen?

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Nein, das wird an Stammtischen zwar gelegentlich behauptet, und richtig ist, unter seiner Regierung sind die USA in kein Land neu einmarschiert. Das ist aber eigentlich auch schon alles. Donald Trumps Amtszeit war ja kürzer als die seiner Vorgänger. Aber es ist auch nicht so, dass die USA unter Trump keine Bomben abgeworfen hätten. 2018 ließ er Chemiewaffenfabriken in Syrien angreifen. Vor allem aber gab es unter Trump wie unter seinem Vorgänger Obama tausende Drohnenangriffe gegen mutmaßliche Terroristen vor allem in Afghanistan. Obama hat diese Praxis begonnen, aber Trump hat sie massiv ausgeweitet. Dazu gibt es Zahlen vom „Bureau of Investigative Journalism“, das Drohnenschläge erfasst. Demnach gab es in den vier Jahren unter Trump mehr als 12.000 Drohnenangriffe. Das sind sieben Mal so viele wie in den acht Jahren unter Obama. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

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Die sogenannte "Spanische Grippe" – die größte Pandemie der Neuzeit – hat ihren Ursprung höchstwahrscheinlich in den USA. Doch Pocken, Grippe, Masern und Cholera haben die indianische Urbevölkerung dezimiert. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Geschäftsmann macht mit den Fingern Okay-Zeichen (Illustration):  Es scheint als gäbe es kein anderes Wort, das international so verbreitet ist wie "okay". Denn nicht nur in den USA sagt man "okay", sondern auf der ganzen Welt.

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Interessant ist, dass es wohl kein anderes Wort gibt, das international so verbreitet ist. Denn  "okay" hört man nicht nur in den USA, sondern weltweit.

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Gespräch mit
Michael Hochgeschwender
Das Gespräch führte
Gábor Paál
Gábor Paál