Gesundheit

Welche Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere sind sinnvoll?

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Von Autor/in Mirjam Kunze

Mutterpass informiert über alle wichtigen Untersuchungen

In Deutschland ist das toll geregelt: Wir haben einen Mutterpass und haben Mutterschaftsrichtlinien. Ohne den Mutterpass sollte die Schwangere nie aus dem Haus gehen, denn da steht alles drin.

Alle 4 Wochen, bis zur 32. Schwangerschaftswoche, soll sie zur Frauenärztin gehen. Aber der 32. Woche alle 2 Wochen den Arzt besuchen. Und ab Endtermin alle zwei, drei Tage Kontrolle. Das ist klar geregelt.

Es gibt diese Vorsorgeuntersuchungen, bei denen der Blutdruck, der Urin und der Hb-Wert kontrolliert werden. Man macht ein Blutbild um zu sehen, wie der Blutwert der Schwangeren ist. All diese Untersuchungen sind sinnvoll.

3 Ultraschalluntersuchungen reichen bei gesunden Schwangeren

Außerdem sind in Deutschland 3 Ultraschalluntersuchungen festgeschrieben. Diese Untersuchungen sind gut und sinnvoll. Allerdings bekommen Schwangere in Deutschland mehr als doppelte so viele Ultraschalluntersuchungen, selbst wenn sie gar keine Risiken hat. Das muss nicht sein; ein Ultraschall bei jedem Arztbesuch ist nicht notwendig.

Eine Person mit Schutzhandschuhen indiziert mit einer Impfspritze eine Impfdosis mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech: Influenza-, Pertussis- und Covid-19-Impfung sind von der STIKO für Schwangere empfohlen

Gesundheit Welche Impfungen sollten Schwangere bekommen?

Impfung ist sehr wichtig, auch in der Schwangerschaft. Von der STIKO (Ständige Impfkommission) gibt es ganz klare Empfehlungen, allen voran Influenza. Gerade in der Grippesaison ist die Inflzenza-Impfung für Schwangere klar empfohlen. Von Mirjam Kunze | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

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Früher, etwa in den 1970er-Jahren, war Stillen nicht so en vogue. Viele Kinder wurden damals nur vier oder sechs Wochen gestillt. Stillen hat aber sehr viele positive Effekte.

Gesundheit Wie wichtig ist das Stillen für Kind und Mutter?

Früher, etwa in den 1970er-Jahren, war Stillen nicht so en vogue. Viele Kinder wurden damals nur vier oder sechs Wochen gestillt. Stillen braucht aber Geduld. Gerade am Anfang muss man verschiedene Dinge probieren. Von Mirjam Kunze | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Eine Schwangere bei der Zubereitung von Essen

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Die Ernährung der Mutter und die Lebensweise der Eltern haben einen direkten Einfluss auf die Gesundheit des Kindes und den Verlauf der Geburt. Von Peter Spork

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Mirjam Kunze
PD Dr. med. Mirjam Kunze