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Mediation statt Gerichtsstreit – Familienkonflikte lösen

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Von Autor/in Katja Hanke

Bei Trennung, Konflikten am Arbeitsplatz, Streit ums Erbe: Mediation hilft, eine Einigung zu finden, mit der die Streitparteien gut leben können. Es müssen aber alle mitmachen – ohne in Schuldzuweisungen oder verletzten Gefühlen zu verharren. Von Katja Hanke (SWR 2022) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/mediation-familie | Hört passend zum Thema die Podcast-Folge "Dicker als Blut? Warum Kinder mit den Eltern brechen" aus "Wie wir ticken – Euer Psychologie-Podcast". Die Sendung findet Ihr exklusiv in der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/dicker-als-blut-warum-kinder-mit-den-eltern-brechen/ard/12824941/ | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@SWR2Wissen

Weitere Themen aus der Sendung

Ein Mann und eine Frau reichen sich über einer Schlucht symbolisch die Hände, montiert an lange Stangen (Grafik): Familiäre Zerwürfnisse enden häufig im erbitterten Rechtsstreit. Mediation hilft, eine Einigung zu finden, mit der die Betroffenen gut leben können. Das gelingt jedoch nur, wenn alle mitmachen.

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Bei Trennung, Konflikten am Arbeitsplatz, Streit ums Erbe: Mediation hilft, eine Einigung zu finden, mit der die Streitparteien gut leben können. Es müssen aber alle mitmachen.

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