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Lecker oder eklig – Warum uns manches schmeckt und anderes nicht

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Von Autor/in Jochen Paulus

Warum mögen wir Süßes gern und Bitteres eher nicht? Weil wir Menschen sonst kaum lange überlebt hätten. Denn der Geschmack verrät Allesessern wie uns, was uns guttut und was womöglich giftig ist.

Doch unser Geschmackssinn lässt sich täuschen. Vermeintlich teure Weine munden besser, rot gefärbter Weißwein geht als Rotwein durch.

Wie etwas schmeckt, legen nicht nur Zunge und Nase fest. Auch unsere Erfahrungen bestimmen darüber, vor allem aber die Kultur, in der wir leben. Kann die Lust auf gesundes Essen gesteigert werden?

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Picknick am Strand: Man bringt Wein aus den Ferien mit, der vor Ort sehr lecker war, trinkt ihn zu Hause und wundert sich, weil er nicht schmeckt. Warum ist das so?

Wahrnehmungspsychologie Warum schmeckt der mitgebrachte Urlaubswein zu Hause ganz anders?

Man bringt Wein aus den Ferien mit, der vor Ort sehr lecker war, trinkt ihn zu Hause und wundert sich, weil er nicht schmeckt. Warum ist das so? Von Werner Eckert | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Mann hält mit angeekeltem Gesicht abwehrend die Hände vor sich: Ekel ist ein uralter Schutzmechanismus. Die körperlichen Reaktionen sind überall gleich – und doch ist vieles, was uns ekelt, kulturell erlernt.

Psychologie Ekel – Wenn die Abscheu Körper und Denken beherrscht

Ekel ist eine uralte Emotion, die uns ursprünglich vor Keimen schützen sollte. Wovor wir uns ekeln beeinflusst aber noch viel mehr: Vom sozialen Miteinander bis zur politischen Gesinnung.

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Proteinreiche Nahrungsmittel: Wer aufgrund einer Darmerkrankung oder Krebs, Stress oder altersbedingtem Muskelabbau Gewicht verloren hat, benötigt oft Unterstützung beim Zunehmen. Das geht nur langsam und mit proteinreicher Kost.

Gesundheit Gesund zunehmen – Was hilft bei Gewichtsverlust?

Wer aufgrund einer Darmerkrankung, Krebs, Stress oder altersbedingtem Muskelabbau Gewicht verloren hat, benötigt oft Unterstützung beim Zunehmen. Das geht mit proteinreicher Kost.

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Transkription von DNA in Messenger-RNA und deren Translation: Ernährung, Stress, Bewegung – all diese Faktoren hinterlassen Spuren auf unseren Genen und bestimmen mit, ob bestimmte Erbanlagen aktiv werden oder nicht. So beeinflussen Umwelt und Lebensstil unsere Gesundheit und unsere Persönlichkeit – und das oft über Generationen hinweg.

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Werden Traumata und schlechte Ernährungsgewohnheiten "vererbt"? So einfach, wie oft dargestellt, sind die Vorgänge nicht. Die Epigenetik hat die Biologie jedoch revolutioniert.

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Der Hüftumfang einer krankhaft übergewichtigen Frau wird gemessen.

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Eine Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert aber viel Zeit und Disziplin. Da nicht alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen von strukturierten Programmen profitieren, hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Hohenheim in Stuttgart ein neues Verfahren entwickelt. Dieses soll bereits vor Therapie-Beginn vorhersagen, wie erfolgreich die Behandlung sein wird.
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Jochen Paulus
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