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Kreativität – Was im Gehirn passiert, wenn wir Neues erfinden (1/2)

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Von Autor/in Franziska Hochwald

Der zündende Einfall, die geniale Idee. Inzwischen weiß die Wissenschaft, dass dahinter ein langer kreativer Denkprozess steht. Hirnforscherinnen und -forscher können nachvollziehen, welche Hirnareale dann besonders aktiv sind. Auch Hormone beeinflussen die Kreativitätskraft eines Menschen.

Aber ist Kreativität auch genetisch bedingt und nimmt sie im Alter ab? Und kann man Kreativität messen?

Naturschutz, Globalisierung, Digitalisierung – um die riesigen Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen nötig. Auch die Wirtschaft hat erkannt, dass sie dafür die Kreativität fördern muss. Welche Arbeitsbedingungen sind nötig, um neue Ideen entwickeln zu können? 

Arbeitspsychologie Kreativität – Was uns hilft, am Arbeitsplatz innovativ zu sein (2/2)

Naturschutz, Globalisierung, Digitalisierung: Um Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen nötig. Welche Arbeitsbedingungen sind nötig, um neue Ideen entwickeln zu können? 

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Karl Deisseroth, Peter Hegemann und Georg Nagel

Optogenetik Medizin-Nobelpreis geht an zwei Deutsche und einen Amerikaner

Drei Forscher teilen sich den Medizin-Nobelpreis 2026: Peter Hegemann, Georg Nagel und Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden sie für ihre Entdeckungen im Bereich der Optogenetik. Was ist das und wofür ist die Forschung wichtig?
Martin Gramlich im Gespräch mit Ulrike Till, ARD-Wissenschaftsredaktion.

Impuls SWR Kultur

Das Wort "Schlaganfall" in roter Schrift, hervorgehoben in einem Text zur Definition des Schlaganfalls: Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Todesursachen und ist die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen.

Medizin Schlaganfall – Schnell handeln, besser vorbeugen und therapieren

Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter. Jede Minute zählt, um möglichst viel Hirngewebe zu retten.

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Symbolbild: Arzt zeigt mit einem Stift auf eine CT- oder MRT-Aufnahme des Gehirns auf einem Computerbildschirm

Neurobiologie Menschliche Zellen im Mäusehirn: Fortschritte in der Hirnforschung

Forschende in den USA haben Mäuse gezüchtet, deren Gehirn zum Teil aus menschlichen Nervenzellen besteht. Dabei arbeiten sie mit Organoiden, also Mini-Hirnen aus dem Labor, die sie in die Mäuse verpflanzt haben. Das Ziel: unser Gehirn noch besser verstehen.
Astrid Meisoll im Gespräch mit Veronika Simon, ARD-Wissenschaftsredaktion

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Franziska Hochwald
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