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Grünalgenplage in der Bretagne – Tödliche Gefahr am Strand

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Von Autor/in Bettina Kaps

Sie stinken nicht nur, sie töten auch: Seit 30 Jahren werden an vielen Stränden der Bretagne Grünalgen angespült. Wenn die "Ulva armoricana" in Sand und Schlick verwest, entwickelt sie hochgiftigen Schwefelwasserstoff. In den betroffenen Buchten sind schon Hunde, Wildschweine und ein Pferd gestorben. Und sogar Menschen. Die grüne Plage ist eine Folge der industriellen Landwirtschaft.

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Rotalge: Bei der Frage, ob Algen Pflanzen sind, gibt es einen unstrittigen Punkt, nämlich die evolutionäre Verbindung: Es waren Grünalgen, aus denen vor Urzeiten die ersten Landpflanzen hervorgegangen sind.

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Es gibt verschiedene Definitionen, aber in der Regel werden die Algen nicht zu den Pflanzen gezählt. Unstrittig ist auf jeden Fall die evolutionäre Verbindung: Es waren Grünalgen, aus denen vor Urzeiten die ersten Landpflanzen hervorgegangen sind. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Mastschweine sind in einem Lkw für den Transport zum Schlachthof zu sehen.

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Vom Stall in den Niederlanden zum Schlachthof in Polen: Das ist für viele Nutztiere die letzte Reise. Dafür werden sie stundenlang in LKWs zusammengepfercht. Zwar gibt es Regeln dafür – beispielsweise wie warm es höchstens sein darf oder wie lange so ein Transport dauern darf. Doch die Temperatur kann sich ändern und der Verkehr stocken.
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Das Kükentöten ist in Deutschland seit 2022 verboten. Doch die Aufzucht von Bruderhähnen ist für Brütereien kaum profitabel. Nun soll eine KI aus München bereits im Ei erkennen, ob eine Henne oder ein Hahn schlüpft.
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Neun von zehn Höfen sind in Männerhand. Frauen sorgen aber für wichtige Veränderungen in der Landwirtschaft, schaffen etwa mit Hofläden und Ferienwohnungen neue Einnahmequellen.

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Pflanzen, die Tiere "fressen", scheinen die natürliche Ordnung auf den Kopf zu stellen. Wie "jagen" sie ihre Beute? Und wie konnten sie sich in der Evolution entwickeln?

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Symbolbild: Der Rothsee führt extremes Niedrigwasser, der freigelegte Seeboden ist von tiefen Trockenrissen durchzogen. Zwischen Steinen und ersten Pflanzen steht nur noch ein schmaler Rest Wasser

Umwelt Welche Folgen hat Niedrigwasser für Tiere und Pflanzen in Flüssen?

Das Niedrigwasser im Rhein und in anderen Flüssen hat Folgen für Pflanzen und Tiere. Manche Tierarten könnten sogar ganz aus dem Rhein verschwinden. Neben Trockenheit und Wassermangel sind auch die Temperaturen ein Problem.
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Widerstandsfähiges Ginkgo-Pflänzchen in einem Schiefersteinspalt: Laut, heiß und eng: Nicht nur an Hitzetagen sind Städte auf Kühlung durch Bäume und Grünflächen angewiesen. Stadtgrün hilft auch bei Starkregen und hohen Feinstaubwerten.

Ökologie Neue Bäume fürs Stadtklima – Wie Kommunen auf den Engpass reagieren

Verbesserte Pflanzmethoden, neue Arten und Bäume in mobilen Containern sollen für mehr Stadtgrün sorgen. Wenn der Nachschub aus Baumschulen stockt, züchten Städte Pflanzen selbst.

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Bettina Kaps