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Bildung, Bewegung, Brokkoli – Gesundheitswissen von Kindern

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Von Autor/in Katja Hanke

Kinder sollten schon früh an gesundes Essen gewöhnt und an Bewegung herangeführt werden. Denn früh etablierte Gewohnheiten sind die Grundlage für ein gesundes Leben, darin sind sich Fachleute einig.

Wer als Kleinkind schon zu regelmäßigen Zeiten mit der Familie isst, aufhört, wenn er satt ist und möglichst viele verschiedene Nahrungsmittel probiert, lernt am ehesten gesundes Essverhalten. Vielfältige Bewegung beeinflusst die gesamte körperliche Entwicklung positiv und beugt Krankheiten im Erwachsenenalter vor.

Aber: Was Kinder tatsächlich selbst wissen, dazu ist die Studienlage dünn.

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Erziehung Emotionen lernen – Wie man den Umgang mit Gefühlen trainieren kann

Den Umgang mit Emotionen lernen wir als Kinder. Wie gut das gelingt, hängt von vielen Faktoren ab.

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Mädchen hält skeptisch ein Dragee in die Höhe: Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung Vitamine und Mineralstoffe. Aber was, wenn sie sie nicht über die Nahrung aufnehmen können oder wollen? Dann gibt es Nahrungsergänzungsmittel. Aber bei welchen Kindern ist die Nahrungsergänzung wirklich sinnvoll und welche Eltern sollten lieber die Finger davon lassen?

Medizin Nahrungsergänzungsmittel für Kinder – Sinnvoll oder schädlich?

Auch wenn Eltern ihre Kinder gesund ernähren wollen: Nahrungsergänzungsmittel gehören nicht auf den Speisezettel. Es sei denn, es liegt eine Mangelernährung vor, etwa in ärmeren Ländern.

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Fitness und ausgewogene Ernährung können sich nicht alle leisten: Armut bedingt oft ein riskanteres Gesundheitsverhalten, weil Wissen fehlt und wenig Geld meist Stress bedeutet.

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Zwei Jungedliche klettern im Hochseilgarten: In Deutschland gelten rund zwei Millionen Kinder als übergewichtig, 800.000 von ihnen als adipös. Betroffene Kinder und Jugendliche kämpfen aber nicht nur mit ihren Pfunden, sondern auch mit Diskriminierung und Mobbing. Mehr Sportangebote, Ernährungskompetenz, Steuern auf Süßgetränke und Werbeverbote für ungesunde Kinderlebensmittel lauten einige Vorschläge zur Prävention.

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Zu viele Kalorien, zu viel Daddeln, zu wenig Bewegung: Immer mehr Kinder haben Übergewicht. Sport hilft, aber auch Prävention und weniger Werbung für Junkfood.

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"Lass mich in Ruhe!" Kinder müssen lernen, sich selbst zu behaupten. Trainer*innen können Schulen und Kitas dabei unterstützen. Aber ist die Prävention wirksam?

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