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Albinismus in Sambia – Zäher Kampf gegen das Stigma

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Von Autor/in Thomas Kruchem

Menschen mit Albinismus verfolgt in schwarzafrikanischen Ländern wie Sambia tiefsitzender Aberglaube; sie sind von Geburt an stigmatisiert.

Mit ihrer aufgrund eines Gendefekts auffällig hellen Hautfarbe gelten sie nicht als Menschen, sondern als Gespenster mit Zauberkräften; sie werden ausgegrenzt und Kinder gehen oft nicht zur Schule. Sie werden auch körperlich attackiert bis hin zu Mord. Ihre Körperteile werden für magische Rituale genutzt – und teuer gehandelt.

Die gefährliche Diskriminierung wurzelt in altem Aberglauben und ist schwer auszurotten. Doch die Menschen wehren sich gegen das Stigma.

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Thomas Kruchem
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