SWR Kultur am Samstagnachmittag vom 12.9.2026

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Stand

Moderation: Kerstin Bachtler
Musikredaktion: Rainer Schlenz
Wortredaktion: Susanne Böhme

Themen der ersten Stunde

Hausbesuch: Künstler Dietmar Brixy wohnt und arbeitet im alten Pumpwerk Mannheim
Marie-Dominique Wetzel war dort

Klangraum Neue Klassik: „Sounds of William“ von Singer Pur  
Ausgesucht von Rainer Schlenz

Dinge des Lebens: 6 aus 49
Mareike Gries mit einer kleinen Kulturgeschichte des Lottoscheins

Lesezeichen: Hermynia zur Mühlen: „Unsere Töchter, die Nazinen“  
Vorgestellt von Andreas Langen

Lesung aus: „Unsere Töchter, die Nazinen“, gelesen von Barbara Stoll

Themen der zweiten Stunde

Primär Prominent: Der Ingelheimer Gitarrist und Komponist Daniel Stelter
über Inspiration und Instrumente

Primär Musikalisch: „What ’d I say“ von John Scofield

Gedichte und ihre Geschichte: Durs Grünbein: „September Elegien - Lyrik zu 25 Jahre 9/11
Vorgestellt von Kerstin Bachtler

Gastro Jet: Bratbohnen mit Gorgonzolasahne  
Gespräch mit Genussforscher Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut Mainz

Album Tipp Jazz: „The Realist“ von Janel Leppin
Vorgestellt von Georg Waßmuth

Themen der dritten Stunde

Erklär mir Pop: „No one knows“– Queens of a Stone age
Gespräch mit dem Popexperten Prof. Udo Dahmen aus Mannheim

Hörbar: Sven Regener: „Frankie und Freddie“
Gelesen vom Autor, vorgestellt von Leonie Berger

Museumsführer: Alte Post Primasens „Die Stille in Dir“
Maren Kaps über die Fotoausstellung von Steffen Diemer und Inessa Siebert

Heimkino: „Selling Sex“
Karsten Umlauf über den Serienstart in der ARD

Wort der Woche: Spielerfrau
Gespräch mit Sprachwissenschaftlerin Dr. Katrin Kunkel-Razum

Musikliste der Sendung vom 12. September 2026

Musikauswahl von Rainer Schlenz

Musik der 1. Stunde

Jon Batiste, Steve McEwan, Mike Elizondo:
Big money
Jon Batiste

Pharrell Williams:
Happy
Camille
Trio SR9

David Paich:
Rosanna. Bearbeitung
Singer Pur

Guillaume Dufay:
Apostolo glorioso. Motette
Singer Pur

Linda Creed, Thom Bell:
Children of the night
Cassandra Wilson

Meredith Monk:
Ellis Island

Harry MacGregor Woods:
What a little moonlight can do
Flore Benguigui & The Sensible Notes

Bugge Wesseltoft, Dan Berglund, Magnus Öström:
Undercover Lover
Rymden

Musik der 2. Stunde

Daniel Stelter, Menna Mulugeta:
Common ground
Daniel Stelter
Menna Mulugeta

Ray Charles:
What'd I say
Dr. John
Warren Haynes
John Mayer
Aaron Neville
Mavis Staples
Backgroundchor

Martin L. Gore:
Never let me down again
Flávia Coelho
Nouvelle Vague

Steve Reich:
aus: WTC 9/11. Für 2 Violinen, Viola, Violoncello und voraufgenommenes Tonband (World Trade Center Nine-eleven. For string quartet and prerecorded tape), 1. Satz: 9/11
Kronos Quartet

Brook Alan Dekker:
Carried away

Janel Leppin:
Kaffa house
Janel Leppin
Devra Hoff
Chad Taylor

Janel Leppin:
Rhizome's home
Janel Leppin

Tovte:
Cirrus
Tovte

Musik der 3. Stunde

Joe Jerome Newman:
Walkaway music
JJerome87
alt-J

Joshua Homme, Mark Lanegan:
No one knows

Herwig Mitteregger:
Déjà vu
Spliff

Léo Chauliac, Louis Charles Auguste Claude Trenet:
Que reste-t-il de nous amours?
Quadro Nuevo

Kurt Wagner, Andrew Broder:
Punching the clown
Chor
Lambchop

Marina Herlop:
miu
Marina Herlop
Òscar Garrobé

Joo Kraus:
Burner

Mannheim

Außergewöhnliches Wohn- und Atelierhaus Ein altes Pumpwerk als Künstler-Refugium - Dietmar Brixy lebt und arbeitet in einem Mannheimer Industriedenkmal

Schon als Jugendlicher ist Dietmar Brixy oft an dem Alten Pumpwerk Neckarau in seiner Heimatstadt Mannheim vorbeigeradelt. Dass er später dort als Künstler leben und arbeiten würde, hat er sich damals natürlich nicht träumen lassen. Vor 25 Jahren hat er das neugotische Industriedenkmal aus rotem Klinker gekauft, denkmalgerecht saniert und für seine Zwecke behutsam umgebaut. Dafür wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet und hat einen beeindruckenden Ort geschaffen, in dem er für und mit Kunst lebt.

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Gastro Jet Kochen mit Genussforscher Thomas Vilgis – Bratbohnenpfanne mit Gorgonzolasahne

Hülsenfrüchte muss man garen - sonst können sich schädliche Lektine bilden. Meist wandern deshalb grüne Bohnen in den Kochtopf. Gebraten sind sie aber auch sehr schmackhaft wie das Hörerrezept beweist, das Genussforscher Thomas Vilgis vorstellt. Mediterran kommen die Bohnen daher mit Olivenöl, Knoblauch und Gorgonzolasahne. Als Beilage empfiehlt er ein gutes Brot, das ruhig süßlich sein kann wie zum Beispiel Brioche.

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SWR