Unter einer Straße in Mayen wurden gefährliche Hohlräume entdeckt. Brüche, abgesackte Basaltdecken und neue Stützpfeiler zeigen, wie aufwendig ihre Sicherung ist.
In einem unterirdischen Hohlraum nahe der Straße "Am Layerhof" in Mayen liegen die Überreste eines zerbrochenen Basaltpfeilers. Er war laut Stadt etwa fünf Meter hoch. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Momentan ist unklar, ob und wie viel Geld die Stadt Mayen möglicherweise noch in die weitere Sicherung der unterirdischen Hohlräume stecken muss. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Wenn in einem unterirdischen Hohlraum die Decke nach oben eingebrochen ist (Hochbruch) oder der Basalt abgesackt ist, zeigt das eine instabile Hohlraumdecke. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Die Decke des Hohlraums (Firste) hat sich hier an mehreren Stellen abgesenkt und bewegt sich entlang natürlicher Risse – sowohl waagerecht als auch senkrecht – um einige Zentimeter. Dieser Bereich muss deshalb mit Pfeilern abgestützt werden. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Unter einem Hohlraum gibt es Brüche in der Decke nur wenige Meter unter der Erdoberfläche. Die Basaltblöcke, die jetzt auf dem Boden liegen, sind aus der Decke herausgebrochen. Der betroffene Hohlraum wurde umgehend gesichert.Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Die neuen Stützen sorgen dafür, dass dieser Hohlraum unter Mayen wieder standsicher ist. Zwischen der Straße und dem Hohlraum liegen in diesem Bereich nur wenige Meter Gestein. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger
Die unterirdischen Hohlräume unter Mayen wurden erkundet und gezielt nach Brüchen und abgesenkten Decken und anderen Gefahrenstellen gesucht. Pressestelle der Stadt Mayen/A. Wehinger