Ungewöhnliche Ideen für die Gartenschau

Surfen auf der Echaz? Reutlingen bewirbt sich für BUGA 2039

Surfwelle, Seilbahn, viel Grün: Reutlingen bewirbt sich für die BUGA 2039. Die Pläne sind ambitioniert - entschieden ist aber noch nichts.

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Von Autor/in Sabrina Kır

Reutlingen hat viel vor: Für die Bewerbung zur Bundesgartenschau 2039, kurz BUGA, setzt die Stadt auf ungewöhnliche Ideen. Eine Surfwelle auf der Echaz, ein angelegter See und eine Seilbahn sind Teil des Konzepts. Dazu kommen viele grüne Flächen. Die Bewerbung ist dabei als Gemeinschaftsprojekt angelegt: Neben Reutlingen sind auch Pfullingen, Eningen u.A., Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil beteiligt.

Die Stadt rechnet laut Prognosen mit rund 1,75 Millionen Besuchern. Noch ist die BUGA aber nicht vergeben - erst muss der Gemeinderat zustimmen, danach entscheidet die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft in Bonn, wer austragen darf.

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Sabrina Kır
Portraitaufnahme von Sabrina Kir bei SWR Aktuell im Studio Tübingen.

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