Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg

Nach Cyberangriff: Ermittler rechnen mit Lösegeld-Forderungen

Bei dem Hackerangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg könnte es sich um einen Ransomware-Angriff handeln. Damit wollen Hacker durch geklaute Daten Geld erpressen.

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Von Autor/in Florian Dürr

Bei dem Cyberangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg könnte es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff handeln. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe dem SWR mit.

Bei einem Ransomware-Angriff versuchen Hacker-Gruppen mit geklauten Daten Geld zu erpressen. "Es kommt oft zur Aufforderung, sich im Darknet zu treffen und über Lösegeld zu sprechen", erklärt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Unbekannte hatten am Mittwochabend einen Cyberangriff auf das Hochschulservicezentrum BW in Reutlingen verübt. Ob und welche Daten bereits abgeflossen sind, dazu machte ein Sprecher mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben.

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Auf das Hochschulservicezentrum BW (HSZ) in Reutlingen ist ein Cyberangriff verübt worden. Spezialisten ermitteln. Über das Ausmaß des Angriffs sei bislang nichts bekannt.

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Florian Dürr
Florian Dürr ist Reporter für Hörfunk, Online und Fernsehen beim SWR im Studio Tübingen.
Onlinefassung
Lea Pflüger
Lea Pflüger ist Reporterin für Hörfunk, Online und Fernsehen beim SWR im Studio Tübingen.

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