Frühstücks-Quarch: 250 Jahre USA: Was ist übrig von der Philosophie der Gründer?

Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche geht’s um den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der USA.

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Am 4. Juli feiern die USA Independence Day. Diesmal jährt sich die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung zum 250. Mal. Damals haben sich 13 nordamerikanische Kolonien von der britischen Krone losgesagt und damit den Grundstein für die heutigen USA gelegt.

Die Autoren haben das auch mit der allgemeinen und unveräußerlichen Erklärung der Menschenrechte begründet. Das hatte es zuvor noch nie gegeben. Es war der entscheidende Schritt auf dem Weg zu einer demokratischen Verfassung. US-Präsident Donald Trump will ein patriotisches Fest und weniger einen demokratischen Feiertag.

Wieviel ist vom Gründergeist der Unabhängigkeitserklärung in den heutigen USA noch übrig? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich mit Christoph Quarch gesprochen.

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Das Interview führte
Stefan Eich
Stefan Eich steht im Gang eines SWR-Gebäudes.
Onlinefassung
Michael Paufler