Finale 2028 in Chile

Segelfliegen: Langer stark beim Grand Prix in Mössingen

Beim Segelflug-Grand Prix in Mössingen hat sich Stefan Langer den Tagessieg am Sonntag gesichert. Und das auch, weil der Weltranglisten-Erste einen Rückstand aufholen konnte.

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"Ich geb mein Bestes, sagt Lèna Kittler vom FSV Mössingen und schaut voller Respekt zur Konkurrenz. Beim Segelflug-Grand Prix in Mössingen hat sie kurzfristig die Chance bekommen, zu starten. "Ich werde wahrscheinlich viel lernen. Es sind ja auch Weltmeister mit dabei", so Kistler.

Weltranglisten-Erster Langer auch in Mössingen am Start

Der Weltranglisten-Erste ist auch dabei: Stefan Langer fliegt seit er 14 Jahre alt ist. Warum er das Segelfliegen so liebt, weiß der junge Mann aus Donauwörth seitdem ganz genau: "Weil man so viel Freiheiten hat. Weil man einen tollen Ausblick hat und die Energie der Natur so effizient nutzen kann", sagt er und strahlt.

Der Grand Prix in Mössingen ist die vierte Station in der Serie, das Finale steigt erst 2028 in Chile. Für Langer und die Konkurrenz heißt das, sie brauchen Geduld. Die Strecke über Beuren, Öfingen, Ellwangen, Dillingen und schließlich wieder zurück zum Farrenberg beträgt fast 380 Kilometer, auf denen die Fliegerinnen und Flieger ganz bestimmte Punkte passieren müssen.

Langer siegt und träumt von Chile

Langer lässt der Konkurrenz keine Chance – und holt sich den Tagessieg. "Ich war zwischenzeitlich mal ziemlich weit hinten, hab dann aber wieder aufgeholt- ein richtig cooles Rennen", so Langer. Ob es für den Grand-Prix-Sieg in Mössingen reicht, wird sich in den nächsten sechs Tagen zeigen – nach dem Finale steht dann fest, ob Langer es nach Chile schafft.  

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Inken Pallas, Laura Trust
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