Hören Sie selbst! In dieser Playlist finden Sie einige SWR Musikproduktionen, die im Rahmen seiner Förderung entstanden sind:
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Lionel und Demian Martin mit der Cellosonate von Schostakowitsch
Lionel Martin über Schostakowitschs Cellosonate aus dem Jahr 1934: „Ich habe schon immer eine große Verbundenheit mit Schostakowitsch gespürt, ich kann viel anfangen mit diesem Grotesken, dem Witz, aber auch mit der fatalen Seite und der Zerrissenheit.“
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Konzert mit der Württembergische Philharmonie Reutlingen und Lionel Martin
1943, als Polen von Deutschland besetzt war, schrieb die polnische Komponistin Grażyna Bacewicz heimlich eine Ouvertüre. Ein leises Paukenmotiv setzt den ersten Impuls, aus dem sich ein ganz eigener Sog entwickelt. Die Ouvertüre bildet den Auftakt des Sinfoniekonzerts mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter der Leitung von Ariane Matiakh. Es folgt Schumanns Cellokonzert in a-Moll mit dem jungen Solisten Lionel Martin. Für den Tübinger Cellisten ist das Konzert in Reutlingen ein Heimspiel. Die zweite Sinfonie von Brahms bildet den Abschluss und öffnet einen kontrastreichen Raum zwischen pastoraler Idylle, Schwermut und jubelnden Fanfarenklängen.
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Sinfoniekonzert Badisches Staatstheater mit dem Cellisten Lionel Martin und Werken von Boulanger, Bloch und Schostakowitsch
Von trauriger Abendstimmung erzählt die jung verstorbene Französin Lili Boulanger in einer ihrer letzten Kompositionen, die sie 1918 angesichts der Schrecken des Ersten Weltkrieges und ihrer eigenen schweren Krankheit schrieb. An diese Stimmung knüpft der junge Cellist Lionel Martin nahtlos Blochs Rhapsodie, in der das Cello alttestamentarische Texten des Predigers Salomo "spricht". Und schließlich folgt ein Paradebeispiel von Schostakowitschs doppelbödige Musiksprache.
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Reise in Europas Norden
Ladies first: drei herausragende junge Musiker*innen spielen im barocken Asamsaal des Ettlinger Schlosses Kammermusik der Komponistinnen Rebecca Clarke und Elfrida Andrée und von Edvard Grieg.