Am 4. Juli 1776 hatten die britischen Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit erklärt. Seitdem ist aus den USA eine führende Weltmacht geworden. Die Geschichte des Jazz ist unmittelbar mit der Geschichte dieser sogenannten „Vereinigten Staaten“ verknüpft und auf ambivalente, schmerzhafte Art verwachsen. Zum 4. Juli schauen wir mal, wie Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker ihre Gefühle gegenüber der US-Heimat in Töne gegossen haben.
Musikliste:
Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)
Richard Rogers, Oscar Hammerstein:
Surrey With Fringe On The Top
Ahmad Jamal Trio
Mali Obomsawin:
Odana
Mali Obomsawin
Eddie Palmieri:
Palo pa bumba
Eddie Palmieri Group
John Coltrane:
Alabama
John Coltrane
Billie Holiday:
Strange Fruit
Billie Holiday
George & Ira Gershwin:
I Loves You Porgy
Ben Wendel
Cecile McLorin Salvant
Terri Lyne Carrington:
Trapped in the American Dream
Terri Lyne Carringtons Social Science
Wynton Marsalis:
Work Song
Wynton Marsalis & The Lincoln Center Jazz Orchestra feat. Cassandra Wilson
Eden Ahbez:
Land of Love (Come My Love and Live With Me)
Nat King Cole & Pete Rugolo Orchestra
Miles Okazaki:
And the deep River
Miles Okazaki