Mumins mit großer Nase, queere Liebesgeschichten und ein Tal, in dem alle Wesen willkommen sind: Die Ausstellung im Literaturhaus München hat gezeigt, wie Tove Jansson ihre eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung, Liebe und politischem Aufbegehren in die Mumin-Welt verwandelte, und warum diese Figuren bis heute als Blaupause einer freien, vielfältigen Gesellschaft gelesen werden, erzählt Sandra Limoncini.
Mehr über Tove Jansson und ihre Mumin-Geschichten:
(Dieses Thema im Programm: SWR Kultur am Samstagnachmittag,18.7.2026, 14:04 Uhr)