Berührender Coming-of-Age-Film

„Amrum“ von Fatih Akin

Amrum, Frühjahr 1945. Seehundjagd, Fischen bei Nacht, Schuften auf dem Acker – nichts ist zu mühsam oder gefährlich für den zwölfjährigen Nanning, um seiner Mutter in den letzten Kriegstagen auf der Insel zu helfen, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen aber völlig neue Konflikte. Nanning muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden.

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„Amrum“ von Fatih Akin
Amrum 1945, kurz vor Kriegsende ist das Leben alles andere als leicht. Der zwölfjährige Nanning (Jasper Billerbeck) und sein bester Freund Hermann (Kian Köppke) packen auf dem Feld bei der resoluten Bäuerin Tessa Bendixen (Diane Kruger) mit an, verdienen sich Milch und ein bisschen Hühnerfutter dazu, um ihre Familien zu unterstützen. © 2025 bombero international GmbH & Co. KG / Rialto Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH / Gordon Timpen
„Amrum“ von Fatih Akin
Wer überleben will und für die Familie sorgen will, muss anpacken. Nanning tut genau das: Er sammelt nachts im hellen Mondschein Treibholz, jagt Kaninchen in den Dünen und klaut den Wildgänsen ihre Eier. © 2025 bombero international GmbH & Co. KG / Rialto Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH / Gordon Timpen
„Amrum“ von Fatih Akin
Im Dorf bleibt Nanning (Jasper Billerbeck) ein Außenseiter. Als "Zugereister" aus der Großstadt begegnet man ihm mit Misstrauen, in der Schule wird er verspottet. Nur sein Freund Hermann (Kiam Köpke) hält zu ihm. © 2025 bombero international GmbH & Co. KG / Rialto Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH / Gordon Timpen
„Amrum“ von Fatih Akin
Zu Hause versucht seine Mutter, ihn zu trösten. Es komme nicht darauf an, wo man herkomme, sondern von wem man abstamme. Nanning sei der Nachkomme von Walfängern und Amrumer in der neunten Generation. © 2025 bombero international GmbH & Co. KG / Rialto Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH / Gordon Timpen
„Amrum“ von Fatih Akin
Nannings hochschwangere Mutter Hille ( li. Laura Tonke) hält in Nibelungentreue am Führer fest, auch als alle schon längst wissen, dass nichts mehr zu gewinnen ist. Der Zwölfjährige ist hin und hergerissen zwischen der Liebe zur Mutter und der Solidarität mit den Amrumer Dorfbewohnern, die nichts von Hitler halten. © 2025 bombero international GmbH & Co. KG / Rialto Film GmbH / Warner Bros. Entertainment GmbH / Gordon Timpen
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR