Wann warst du stolz auf dich? Menschen in Mainz erzählen

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Von Autor/in Katharina Feißt

„Anfang dieses Jahres habe ich meinen Bachelor gemacht. Mit zwei Jahren Corona war das alles nicht so leicht und gegen Ende sehr nervenaufreibend. Aber als es dann geschafft war, war das so ein Moment, wo ich gewusst habe: Ich bin stolz auf mich.” (Melina aus Worms)

Kennt ihr das, wenn man noch tagelang über Situationen nachdenkt, in denen man unzufrieden mit sich war? Dabei gibt es so viele Gründe, auch mal stolz auf sich zu sein – und die wollen wir feiern! Egal ob große Lebensereignisse wie der Abschluss einer Ausbildung oder persönliche Entscheidungen wie der Anfang – oder in manchen Fällen auch das Ende – einer Liebesbeziehung. Und manchmal müssen es auch gar nicht die großen Dinge im Leben sein: „Wenn ich mir allein einen schönen Tag mache, kann man da auch stolz drauf sein“, erzählt uns eine junge Frau.

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„Fußball mag ich nicht. Das ist komplett anders als bei anderen Jungs.“ Darum rettet Emil (13) in seiner Freizeit Raupen

Emil (13) aus Künzelsau und Juliana aus Schrozberg lernen sich über ihr gemeinsames Hobby kennen: Raupen retten und zu Schmetterlingen aufziehen.

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Marcel wächst im Familienbetrieb auf, den sein Papa Rainer (64) aufgebaut hat. Seit zwei Jahren leitet der 27-Jährige nun die Autowerkstatt. Vater und Sohn erzählen, wie sie den Generationswechsel erlebt haben.

Beifahrerin mit krasser Verantwortung: „Oh mein Gott, bremst sie jetzt oder nicht?“ Yasemin ist Fahrlehrerin in Stuttgart

Yasemin aus Stuttgart ist Fahrlehrerin in einer Fahrschule. Sie sorgt vom Beifahrersitz aus dafür, dass Menschen gut auf die Prüfung für den Führerschein vorbereitet sind.

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