Menschen trinken weniger Wein.
Deshalb bleibt viel Rot·wein und Rosé·wein übrig.
Aus Wein wird jetzt zum Beispiel Putz·mittel gemacht.
Immer mehr Wein bleibt übrig
In Wein·bau·gebieten bleibt immer mehr Wein übrig.
Wein·bau·gebiet bedeutet:
In diesem Gebiet wachsen viele Wein·reben.
Menschen machen dort Wein.
In Württemberg bleibt viel Wein übrig.
Württemberg ist ein Wein·bau·gebiet in Baden-Württemberg.
In Rheinhessen bleibt auch viel Wein übrig.
Rheinhessen ist ein Wein·bau·gebiet in Rheinland-Pfalz.
Warum bleibt zu viel Wein übrig?
Viele Menschen trinken weniger Wein.
Viele Menschen trinken vor allem weniger:
- Rot·wein
- und Rosé·wein
Rosé·wein ist ein rosa Wein.
Rosé·wein wird aus roten Wein·trauben gemacht.
Rosé spricht man Rosee.
24 Millionen Liter Wein aus den letzten Jahren sind noch übrig.
Das ist sehr viel Wein.
Was passiert mit dem Wein?
Der Wein wird zu Industrie·alkohol.
Industrie·alkohol ist kein Getränk.
Menschen können Industrie·alkohol nicht trinken.
Firmen machen daraus zum Beispiel:
- Putz·mittel
- und Desinfektions·mittel
Desinfektions·mittel bedeutet:
Das Mittel hilft gegen viele Krankheits·erreger.
Menschen reinigen damit zum Beispiel die Hände.
Warum wird der Wein zu Industrie·alkohol?
Im Handel ist zu viel Wein.
Gibt es zu viel Wein?
Dann wird der Wein günstiger.
Die Wein·bauern verdienen dann weniger Geld.
Darum macht die EU eine Aktion für die Wein·bauern.
EU ist die kurze Form von Europäische Union.
Die EU ist ein Zusammen·schluss von Ländern in Europa.
Die EU unterstützt die Landwirtschaft in den Ländern von Europa.
Die EU möchte weniger Wein im Handel.
Der Wein geht deshalb an die Industrie.
Die EU bezahlt den Wein·bauern dafür Geld.
Die Wein·bauern bekommen 43 Cent für jeden Liter Wein.
Die Wein·bauern sind in Rheinhessen und Württemberg.
Dann gibt es weniger Wein im Handel.
Und der Preis von dem Wein bleibt gleich.