In der Ukraine ist vor 40 Jahren ein Atom·kraft·werk explodiert.
Der Atom·unfall hat auch nach 40 Jahren Folgen für Süd·deutschland.
Was ist in Tschernobyl passiert?
Am 26. April 1986 war in dem Atom·kraft·werk Tschernobyl eine Explosion.
Ein Atom·kraft·werk macht Strom.
Dabei entsteht auch radio·aktive Strahlung.
Radio·aktive Strahlung ist unsichtbar.
Zu viel radio·aktive Strahlung ist für Menschen sehr gefährlich.
Ein Mensch kann von der radio·aktiven Strahlung krank werden.
Ein Mensch kann von sehr viel radio·aktiver Strahlung sterben.
Wie ist die radio·aktive Strahlung nach Süd·deutschland gekommen?
Sehr viel radio·aktive Strahlung war nach der Explosion in der Luft.
Der Wind hat die radio·aktive Strahlung über viele Länder gebracht.
Regen hat Teile von der radio·aktiven Strahlung auf die Erde gebracht.
Ein Teil von der radio·aktiven Strahlung ist noch immer in der Erde.
Die radio·aktive Strahlung ist deswegen auch in Süd·deutschland.
Besonders viel radio·aktive Strahlung ist in der Region Ravensburg und Biberach.
Wo ist die radio·aktive Strahlung noch?
Die radio·aktive Strahlung bleibt nicht immer in der Erde.
Fach·leute messen die radio·aktive Strahlung oft in:
- Wald·pilzen
- und Wild·schweinen
Wild·schweine fressen oft Wald·pilze.
Können Menschen auch Wald·pilze und Wild·schweine essen?
Radio·aktive Strahlung ist gefährlich.
Fach·leute sagen:
Menschen sollen vorsichtig sein
Menschen essen Pilze oder Wild·schwein nur selten?
Dann ist das meistens in Ordnung.