Aufgewachsen in einer Winzerfamilie stand sie bereits als Kind mit einer Schere in der Hand im Weinberg. „Die Arbeit im Weinberg, der Rhythmus der Natur und die besondere Atmosphäre rund um den Weinbau haben mich von Anfang an fasziniert“, erzählt die junge Frau.
Schon seit kleinauf im Weinberg unterwegs
Dabei ist der Riesling in all seinen Facetten ohne Frage der Lieblingswein der Rheingauerin. Die Vielseitigkeit dieser Rebsorte begeistert sie nicht nur im Glas, sondern auch als kulinarischer Begleiter: „Ob zu leichten Vorspeisen, asiatischer Küche oder kräftigen Gerichten – Riesling passt immer.“ Neben ihrer Liebe zum Wein liest, kocht und backt Lena leidenschaftlich gerne. Ausgleich findet sie beim Pilates und Spinning – Bewegung, die ihr hilft, fit und ausgeglichen zu bleiben.
Darum ist der Riesling ihr Lieblingswein
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“ – diesen Leitsatz von Mahatma Gandhi begleitet Lena Orth seit langem. Ganz in diesem Sinne möchte Lena Orth die Weinwelt aktiv mitgestalten – innovativ und mit Blick in die Zukunft. Besonders stolz ist sie daher auf ihr eigenes Forschungsprojekt: die Entwicklung alternativer Süßungsmittel für entalkoholisierte Weine.
Sie forscht an alternativen Süßungsmitteln für alkoholfreie Weine
In stressigen Situationen behält Lena dank ihres schnellen Auffassungsvermögens und fotografischen Gedächtnisses stets den Überblick. Ihre Zielstrebigkeit, Konzentration und Verlässlichkeit schätzen auch ihre Freunde, denen sie stets mit offenem Ohr und ehrlichem Interesse begegnet.
Und mit wem würde sie gern ein Glas Wein trinken? Die Antwort fällt ihr nicht schwer: „Mit Julia Klöckner – ich finde, sie ist eine großartige Persönlichkeit, voller Kompetenz und Leidenschaft.“
Sie würde gerne mal mit einem Rennwagen fahren
Einmal in einem Formel-1-Wagen über eine Rennstrecke zu fahren, das wäre ein großer Traum abseits des Weinbergs. „Technik und Geschwindigkeit haben mich schon immer fasziniert, das wäre für mich ein echtes Highlight“, so die 25-Jährige.
Quelle: DWI