Früher einmal war Rech ein zauberhaftes Dorf an der Ahr. Heute ist die Weinbaugemeinde eine einzige Trümmerlandschaft. Im historischen Ortskern steht kein Stein mehr auf dem anderen.
Sogar die Nepomok-Brücke, die älteste an der Ahr und das Wahrzeichen von Rech ist aus dem Fundament gerissen. Ein Anblick, der immer noch verstört. Vor allem die, die ihre Heimat nicht mehr wieder erkennen.
Rech lebt vom Weinanbau und vom Tourismus. Wir haben haben den Ort genau vier Wochen nach der Flutkatastrophe besucht.
#Zusammenhalten im Südwesten SWR Benefizaktion für den Aufbau nach der Flut
Die Lage in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten ist auch Wochen nach der Flut noch immer dramatisch. Die Menschen kämpfen weiterhin mit den Folgen. Der SWR möchte den Opfern der Katastrophe weiter zur Seite stehen.