Ein junger „Waldmensch“ im Sepilok Orangutan Rehabilitation Center. Er ist als Waise aufgenommen worden und wird hier auf seine Wieder-Auswilderung im Regenwald vorbereitet.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Stelzendörfer – eine ehemals traditionelle Lebensform von Fischern und ihren Familien. Heute wohnen hier eher die Randgruppen der malayisischen Gesellschaft.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Das Dampflok-Personal der North Borneo Railway, Lokführer und Mechaniker. Auf dem Bild fehlen der Heizer und ein Hilfslokführer.
SWRSusanne Mayer-Hagmann
Eine Dampflok der englischen Vulcan Foundry aus den 50er Jahren steht vor den restaurierten Reisezugwagen der North Borneo Railway.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Eine Dampflok der englischen Vulcan Foundry aus den 50er Jahren steht vor den restaurierten Reisezugwagen der North Borneo Railway.
SWRSusanne Mayer-Hagmann
Läßt den kolonialen Glanz wieder aufleben: die North Borneo Railway wurde 1898 eröffnet und bietet seit dem Jahr 2000 wieder Dampflokfahrten für Touristen an.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Im Bornean Sunbear Rehabilitation Centre werden Malaienbären aufgepäppelt und wieder ausgewildert … und so vor dem Aussterben gerettet. SWRSusanne Mayer-Hagmann
Eine Herrenrunde von Nasenaffen beim Nachmittagsimbiss. Die geschützte Spezies lebt in den Mangrovenwäldern von Borneo. Ein Silbermakake hat sich dazu gesellt.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Eine Diesellok aus China und ein Dieseltriebwagen aus Japan warten in der Werkstatt der Sabah State Railway darauf, repariert zu werden.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Verantwortlich für den Bahnverkehr im malaysischen Sabah: die staatliche Eisenbahngesellschaft JKNS. Sie betreibt den einzigen Schienenverkehr auf Borneo.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Unterwegs in den Dschungel von Sabah: der Regionalzug zwischen Beaufort und Tenom. 2011 erweiterte die Staatsbahn ihren Fuhrpark um einige neue chinesische Dieseltriebwagen.SWRSWR - Susanne Mayer-Hagmann
Eine abenteuerliche Fahrt auf wackeliger Meterspur: Oft muß der Fahrer das Tempo auf 20 km/h drosseln. Auf den meisten Gleisabschnitten liegen noch Holzschwellen.SWRSusanne Mayer-Hagmann