Mit dem Wiederaufbau der Benguela-Bahnlinie, die quer durch das Hochland von Angola fährt, hoffen die Menschen jenseits der Hauptstadt auf ein besseres Leben.
Die Bahnstrecke der Benguela-Bahn wird wieder aufgebaut und soll auch in die entlegensten Ecken Angolas den Aufschwung bringen.SWRMedienKontor/Adama Ulrich
Joaquim hat insgesamt sieben Kinder, sechs Enkelkinder und fünf Urenkel. Seine Familie hat ihm auch in den schwierigen Zeiten des Bürgerkrieges in Angola Halt gegeben.SWRMedienKontor/Adama Ulrich
Weil es für die Loks kaum mehr Ersatzteile gibt, rosten viele im Depot von Huambo. Bis heute ist Joaquim Mohebe von den alten Maschinen fasziniert. SWRMedienKontor/Adama Ulrich
Joaquim hat bei der Benguela-Bahn als Tischler angefangen, dann eine Ausbildung zum Lokführer absolviert und sich später zum Inspektor weiter qualifiziert. SWRMedienKontor/Adama Ulrich
Vitorino (li) mit seinem Ausbilder. Er hat seine zweijährige Ausbildung als Lokführer bei der Benguela-Bahn fast abgeschlossen. SWRMedienKontor/Adama Ulrich
Lokführerlehrling Vitorino in einem Wagon der Benguela-Bahn. 20.000 Passagiere reisen monatlich zwischen Lobito und Cubal. Wenn die gesamte Strecke fertig ist, sollen es monatlich bis zu 330.000 Reisende werden. SWRMedienKontor/Adama Ulrich