Das Holz, das dort abtransportiert wird, wurde ursprünglich zur Versorgung der Dampflokomotiven mit Feuerholz angebaut. Die Engländer hattenen Plantagen eingerichtet und wie man sieht sind noch ein paar Bäume übrig geblieben, aber es gibt nicht mehr viele und ich glaube nicht, dass dort viel Holz mehr verladen wird. Aber es ist immer wieder spektakulär zu sehen wie diese kleinen Lokomotiven auf diesen doch sehr holprigen Schienen fährt.SWR
Dieser Zug ist tatsächlich noch in Betrieb nur noch in geringem Umfang, aber dicht dabei ist ein Freizeitgebiet und die Verwaltung bietet auch Fahrten von diesem Touristengebiet einfach als Vergnügungsfahrten an.SWR
Das Sitzen auf einer Pufferbohle ist sehr angenehm, nur ein bisschen heiß von der Rauchkammerwand. Es ist auch nicht unangenehm, weil der Rauch/Dampf nach hinten weggeht, also hat man den frischesten Platz auf dem Zug.SWR
Aufnahmen von Jangar Manga. Das ist eine ehemalige Waldbahn, die noch in Betrieb ist. Das sind relativ alte Maschinen, aber sie funktionieren offensichtlich.SWR
Zwei Fischer begrüßten uns sehr freundlich. Allgemein muss man sagen, dass die Bevölkerung sehr aufgeschlossen war und uns sehr freundlich empfangen hat.SWR
Hier fährt gerade ein gemischter Personenzug, so wie er damas auch normal gefahren ist. Der Zug fährt in Richtung Indus. Der Indus trennte einst das Gebiet der englisch-britisch Indiens vom Einflussbereich der Pashtunen. Das ist also die große Indusbrücke, die eine sehr spektakuläre Aufnahme erlaubt.SWR
Eine Fahrt mit einem Güterzug, gezogen von einer HDS, auf dem Weg nach Havilian. Havilian ist ein Endpunk einer Strecke, die auch aus militärischen Gründen gebaut worden ist, weil es der Zugang zum Kashmir und weiter auch nach China ist.SWR
Der Zug besteht aus zwei Lokomotiven, die jeweils am Ende des Zuges angebracht sind, sodass der Zug jeweils vorwärts wie rückwärts immer mit einer Lokomotive gezogen wird, die im Moment auch geradeaus fährt. Die Strecke ist sehr stark gesichert durch entsprechende Festungen - so wie dieses Bauwerk an der Brücke.SWR
Hagen von Ortloff mit seinem Gast Klaus Kröger. Dieser hatte 1965 für drei Monate in Afganistan gearbeitet und um dorthin zu kommen, ist er von Karatschi mit dem Zug, relativ romantisch, über Lahore bis Peshawa gefahren und dann von dort mit dem Bus nach Afganistan.SWR
Die Strecke wurde 1907 angefangen zu Bauen, dann ist sie gelegntlich immer mal wieder unterbrochen worden, weil die Beziehungen zu Afghanistan sich mal verbesserten, mal verschlechterten. Nach 3 Kriegen, die die Engländer mit den Afghanen geführt hatten, wurde dann doch bis 1920 die Strecke fertig gebaut. Der Zug ist rein militärischer Natur.SWR
Diese Strecke hätte an sich normalerweise verlangt, dass man dort de Meterspur nutzt, weil man dort Kurven und Geraden gehabt hätte, die vertretbar gewesen wären, wegen der Brückenbaugabel. Man hat sich aber dann doch für die pakistanische Breitspur entschieden.SWR
An jeder Spitzwehre gibt es eine sogenannte Auslaufgleise, wenn immer der Zug von oben kommt, dann muss er vorher anhalten und diese Weiche umstellen. Tut er das nicht, oder kann er nicht halten, fährt er automatisch auf das Auslaufgleis.SWR