Speisewagen Stiva Retica - innen: Er ist rustikal eingerichtet und rundum mit hellem Holz vertäfelt. Er lädt allein schon durch sein Ambiente zum Verweilen ein.SWR
Wir nutzen diese Gelegenheit, die Strecke Andermatt bis Reichenau-Tamis in Bildern zu präsentieren. Andermatt, 1436 Meter über dem Meer, liegt im Urserental im Kanton Uri. Die Grenze zu Graubünden verläuft am Oberalppass.SWR
Die Station Nätschen liegt 1843 Meter über dem Meer. Während unten im Tal längst alles im Schatten liegt, genießt man am Aussichtspunkt Nätschen noch die letzten Sonnenstahlen.SWR
In gemächlicher Fahrt geht es am Oberalpsee vorbei. Zu beiden Seiten ragen Felsengipfel auf, Grasmatten bedecken die Hänge. Eine karge Landschaft, von der ein ganz besonderer Reiz ausgeht.SWR
Einfahrt in die Station Oberalppass. In etwa 1,5 Stunden kann man auf einem leichten Weg ostwärts zum Toma-See hinabwandern. Er gilt als Quelle des Vorderrheins.SWR
Erneut drosselt die Lok ihr Tempo, um mit ihren Zahnrädern in der Zahnstange eingeklingt langsam den Pass herunterzuklettern. In der kahlen Landschaft weiden Schafe.SWR
Diese von Roman Abt gestaltete Steighilfe beruht auf dem Prinzip einer zweilamelligen Zahnstange mit 120-mm-Teilung. Die Gestänge sind um einen halben Zahn gegeneinander versetzt. Auch das Antriebszahnrad der Lok ist zweigeteilt und kann daher wesentlich größere Kräfte übertragen als bei einer einfachen Lamellen-Zahnstange. Federnd gelagerte Zahnstangen-Platten und verschiebbare Zahnstangen-Module sorgen für einen sehr schonenden Ein- und Auslauf an den Nahtstellen.SWR
Im Bahnhof Disentis, 1130 Meter über dem Meer, ist ein etwa zehn- bis fünfzehn-minütiger Betriebshalt nötig, da die Lokomotive gewechselt werden muss. Die "Bergsteigerin" der MGB macht Platz für die RhB-Lok.SWR
Trun, 852 Meter über dem Meer, ist ein Ort mit Geschichte. Hier befindet sich der "Bündner Rütli", eine Wiese mit einem Ahornbaum, auf der sich 1424 der "Graue Bund" zum Kampf gegen die adeligen Unterdrücker zusammengeschlossen hat.SWR
Rheinschlucht mit Kanufahrern: Helles Gestein in bizarren Formen säumt das Flußbett und die Bahnstrecke. Wildwasser- und Raftingfreunde kommen hier ins Schwärmen.SWR
Dieses faszinierende Naturdenkmal kann auch auf gut markierten Wegen in ca. 1,5 Stunden flußaufwärts erwandert werden. Immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Felsen, den Fluss und die Bahn.SWR