Doku

„Perimenopause – Bin ich schon drin?“

Doku von ARD Wissen bietet Frauen Orientierung / ab 30. Juli in der ARD Mediathek 

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Schlafprobleme, Reizbarkeit, Brainfog – was hilft Frauen in der ersten Phase der Wechseljahre? Konfrontiert mit zahlreichen Marketingversprechen fühlen sich Betroffene bei der Suche nach echten Lösungen häufig allein gelassen. Eine Doku von ARD Wissen klärt über Symptome der Perimenopause auf und versucht, Frauen Orientierung zu geben. „Perimenopause – Bin ich schon drin?“ ist ab dem 30. Juli 2026 in der ARD Mediathek verfügbar. 

Plötzlich anders? 

Svenja Post ist Anfang 40 und steht mitten im Leben. Doch seit einigen Monaten erkennt sie sich kaum wieder: Manchmal ist da diese plötzliche und für sie so untypische Überforderung. Auf Social Media begegnet ihr immer wieder ein Begriff – Perimenopause. Sind es die Anfänge der Wechseljahre, die sie spürt? Und: Was hilft ihr jetzt?  

Auch Annika steckt mitten in der Perimenopause und bemerkt, dass sich ihre ADHS-Symptome in dieser Phase verstärkt zeigen. Ihr Eindruck täuscht nicht: Zwischen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und der Perimenopause scheint es einen Zusammenhang zu geben. Die Doku geht den Wechselwirkungen auf den Grund. 

Diagnose Perimenopause 

Wie viele Frauen fühlt sich Svenja auf dem Weg zur Diagnose alleingelassen. Häufig werden zwar einzelne Symptome, weniger jedoch das Gesamtbild betrachtet. Prof. Bettina Toth der Universitätsklinik für Gynäkologische Endokrinologie Innsbruck forscht zu einem neuen Biomarker. Damit soll die Diagnose künftig leichter werden. Nach der Diagnose geht es darum, was Frauen in der Perimenopause wirklich hilft. Hormontherapien? Supplements? Weniger Stress? 

„Perimenopause – Bin ich schon drin?“ 

Die Wissensdoku will Orientierung geben und Mut machen. Denn je früher Frauen ihre Beschwerden verstehen, desto gezielter können sie sich Hilfe suchen. Die Doku ist eine Produktion des SWR für ARD Wissen und ab 30. Juli 2026 in der ARD Mediathek verfügbar. Zum Trailer geht es hier.

Ist das noch normal oder schon Perimenopause? Zwischen Social-Media-Tipps, Symptomlisten und Selbsttests sucht Svenja Orientierung. Gynäkologin Dr. Judith Bildau (rechts) hilft ihr, ihre Beschwerden medizinisch einzuordnen.
Ist das noch normal oder schon Perimenopause? Zwischen Social-Media-Tipps, Symptomlisten und Selbsttests sucht Svenja Orientierung. Gynäkologin Dr. Judith Bildau (rechts) hilft ihr, ihre Beschwerden medizinisch einzuordnen. Max Leitmeier Bild in Detailansicht öffnen
Svenja Post (rechts), 42, lässt ihre Hormonwerte bestimmen. Bei der Diagnose Perimenopause zählt nicht ein einzelner Bluttest, sondern das Zusammenspiel aus Werten, Symptomen und einer umfassenden ärztlichen Abklärung.
Svenja Post (rechts), 42, lässt ihre Hormonwerte bestimmen. Bei der Diagnose Perimenopause zählt nicht ein einzelner Bluttest, sondern das Zusammenspiel aus Werten, Symptomen und einer umfassenden ärztlichen Abklärung. Gidon Lasch Bild in Detailansicht öffnen
Die ARD-Wissensdoku zeigt: Diese Phase kann Schlaf, Stimmung, Konzentration und Beziehungen verändern. Host Svenja Post aka Tante Kante.
Die ARD-Wissensdoku zeigt: Diese Phase kann Schlaf, Stimmung, Konzentration und Beziehungen verändern. Host Svenja Post aka Tante Kante. Christian Wendelberger Bild in Detailansicht öffnen
Svenja Post, 42, Lehrerin und Autorin, spürt vor allem in der 2. Zyklushälfte deutliche psychische Veränderungen - erste Anzeichen für die Perimenopause?
Svenja Post, 42, Lehrerin und Autorin, spürt vor allem in der 2. Zyklushälfte deutliche psychische Veränderungen - erste Anzeichen für die Perimenopause? Christian Wendelberger Bild in Detailansicht öffnen

Pressekontakt

Marissa Leister

E-Mail:
marissa.leister@swr.de

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E-Mail:
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SWR