Wissen aktuell – Impuls

"Wissen aktuell – Impuls" bringt Neues aus Wissenschaft, Medizin, Umwelt und Bildung. Von Montag bis Freitag.

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Stand
  • Welche Folgen hat Niedrigwasser für Tiere und Pflanzen in Flüssen?

    Das Niedrigwasser im Rhein und in anderen Flüssen hat Folgen für Pflanzen und Tiere. Manche Tierarten könnten sogar ganz aus dem Rhein verschwinden. Neben Trockenheit und Wassermangel sind auch die Temperaturen ein Problem.
    Martin Gramlich im Gespräch mit Axel Weiß, SWR-Redaktion Umwelt und Klima

  • Physik-Nobelpreis: Geister-Teilchen aus dem All per Eis bestimmen

    Der Nobelpreis für Physik geht 2026 an den belgisch-amerikanischen Neutrinoforscher Francis Halzen. Er erforscht, wie sich bei Neutrinos bestimmen lässt, woher sie im All genau kommen und hat das erste Neutrino-Observatorium mit entwickelt - „IceCube“ in der Antarktis.
    Martin Gramlich im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD-Wissenschaftsredaktion.

  • Medizin-Nobelpreis geht an zwei Deutsche und einen Amerikaner

    Drei Forscher teilen sich den Medizin-Nobelpreis 2026: Peter Hegemann, Georg Nagel und Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden sie für ihre Entdeckungen im Bereich der Optogenetik. Was ist das und wofür ist die Forschung wichtig?
    Martin Gramlich im Gespräch mit Ulrike Till, ARD-Wissenschaftsredaktion.

  • Porträt: Christiane Nüsslein-Volhard – 1995 wird sie die erste deutsche Medizin-Nobelpreisträgerin

    1995 hat sie als erste und bisher einzige deutsche Frau den Medizin-Nobelpreis erhalten: Christiane Nüsslein-Volhard. Ein Besuch bei der heute 83-jährigen Entwicklungsbiologin in Tübingen-Bebenhausen.

  • Über 1000 Jahre altes Rezept für Augensalbe - sie wirkt wirklich!

    Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.

  • Erstmals in Deutschland: Patient mit CRIPR-Medikament erfolgreich behandelt

    Zum ersten Mal seit der Zulassung ist in Deutschland ein Patient mit einem Medikament behandelt worden, das auf der Genscheren-Technologie CRISPR beruht. Der 19-jährige Patient hat die genetisch bedingte Bluterkrankung Beta-Thalassämie und ist nach Angaben der Berliner Charité dank der Behandlung nicht mehr von Bluttransfusionen abhängig. Ist das ein großer Durchbruch?
    Stefan Troendle im Gespräch mit Veronika Simon, ARD-Wissenschaftsredaktion

  • Ein Jahr elektronischen Patientenakte: Was funktioniert und was noch nicht

    Ein Jahr nach dem verpflichtenden Start der elektronischen Patientenakte (ePA) zieht der Ärzteverband MEDI eine kritische Bilanz. Der Verband fordert Nachbesserungen bei Technik, Datenschutz und der ärztlichen Schweigepflicht. Was läuft konkret noch nicht, was funktioniert schon?
    Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des Ärzteverbands MEDI Baden-Württemberg e. V.

  • Wie Heidelberger Wissenschaftler Weltraumteleskope mitentwerfen

    Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit beim James Webb- und Nancy Grace Roman-Weltraumteleskop liefern Heidelberger Wissenschaftler*innen auch für das kommende NASA-Weltraumteleskop die zentrale Hardware. Wie funktioniert sie und was wird sie leisten?
    Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Oliver Krause, Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg.

  • Robotaxi und Rufbus – wie verändert autonomes Fahren den ÖPNV?

    In Deutschland nimmt das kommerzielle Angebot für automatisiertes Fahren derzeit konkrete Formen an. Das US-amerikanische Unternehmen Waymo will seine Robotaxen auch nach Deutschland bringen – Ende 2027 zuerst nach München und Berlin. Welche Chancen und Risiken bietet das autonome Fahren für den öffentlichen Personennahverkehr?
    Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Martin Kagerbauer, Institut für Verkehrswesen, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

  • Operation ohne Vollnarkose: Nerven gezielt ausschalten

    Bei vielen Operationen an Armen und Beinen kann auf eine Vollnarkose verzichtet werden. Stattdessen lassen sich einzelne Nerven gezielt und vorübergehend ausschalten. Mithilfe von Ultraschall können Anästhesisten Nerven direkt darstellen und die Nadel mit Betäubungsmittel bis an die gewünschte Stelle führen.
    Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Frank Knitz, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Schmerztherapie im Heilig Geist, Boppard.

  • Wie junge Orang-Utans lernen, wirkt sich auf ihr Überleben aus

    Orang-Utans lernen unterschiedlich. Manche gucken mehr zu, andere probieren mehr aus. Wie sie konkret Fähigkeiten lernen hat Einfluss darauf, wie viel Futter sie finden – und damit auch, wie sicher ihr Überleben ist.
    Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Caroline Schuppli, Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie Konstanz

  • Netter Wachhund: Golden Retriever begrüßt Einbrecher mit Spielzeug

    Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft. Heute mit einem einbrecherfreundlichen Golden Retriever und einem Hund, der als Mosaik schon bei den Römern verewigt wurde.

  • Menschliche Zellen im Mäusehirn: Fortschritte in der Hirnforschung

    Forschende in den USA haben Mäuse gezüchtet, deren Gehirn zum Teil aus menschlichen Nervenzellen besteht. Dabei arbeiten sie mit Organoiden, also Mini-Hirnen aus dem Labor, die sie in die Mäuse verpflanzt haben. Das Ziel: unser Gehirn noch besser verstehen.
    Astrid Meisoll im Gespräch mit Veronika Simon, ARD-Wissenschaftsredaktion

  • Fachleute empfehlen: alle Kinder auf Diabetes-Typ-1 testen

    Mit einem Bluttest lässt sich eine Vorstufe von Typ-1-Diabetes früh erkennen. Deswegen raten Fachleute jetzt, Kinder systematisch auf die Autoimmunkrankheit zu testen. Denn eine frühe Diagnose kann den Ausbruch hinauszögern und Kinder vor schweren Folgen schützen.
    Astrid Meisoll im Gespräch mit Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Institut für Diabetesforschung beim Helmholtz-Zentrum München

  • Angst vor Know-how-Verlust: China kann schneller Ausreiseverbote verhängen

    Einfach ins Ausland reisen? In China ist das künftig wegen einer neuen Verordnung noch schwieriger. Ausreisesperren sollen das Wissen über sensible Technologien im Land halten. Vor allem Wissenschaftler, die an KI forschen, könnten betroffen sein.

  • Sollten Kinder und Jugendliche gegen Grippe geimpft werden?

    Eine Grippe kann mild verlaufen – aber eben nicht immer. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Grippe-Impfungen gerade für Minderjährige mit Vorerkrankungen. Doch ausgerechnet die sind selten geschützt.
    Astrid Meisoll im Gespräch mit PD Dr. Robin Kobbe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • Schon Babys haben einen Sinn für Humor

    Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.

  • „Kids Act“ der EU: Deshalb sind Altersgrenzen bei Social Media sinnvoll

    Endloses Scrollen in sozialen Netzwerken, Videos, die automatisch weiterlaufen, persönliche Feeds, die Kinder und Jugendliche in schädliche Inhalte ziehen – genau das will die EU jetzt einschränken. Mit dem „Kids Act“ plant Brüssel ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige und eigene Nutzerkonten erst ab 15 Jahren. Aber wie gut können diese Pläne Kinder und Jugendliche wirklich schützen?
    Christoph König im Gespräch mit Dr. Isabel Brandhorst, Psychologin und Psychotherapeutin am Universitätsklinikum Tübingen, Leiterin der Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen.

  • OpenAI macht neue Zwischenfälle öffentlich: Wie sicher ist KI?

    Schon wieder gibt es neue Meldungen über Zwischenfälle mit KI beim Unternehmen OpenAI. Sie bestätigen noch einmal die Entwicklung, dass sich KI-Agenten verselbstständigen und vernetzen sowie ihre Aktivitäten verschleiern können. Wie müssen wir diese Fälle einschätzen? Wie sicher ist die KI noch?
    Christoph König im Gespräch mit Prof. Dennis-Kenji Kipker, Gründer des cyberintelligence.institute

  • Studie: Neues Medikament zur Behandlung von Narkolepsie

    Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung mit gestörter Schlaf-Wach-Regulation. Die Ergebnisse von zwei Studien zeigen, dass die Erkrankung mit dem Medikament Oveporexton erfolgreich behandelt werden kann. Das Medikament ist bereits in China, Japan und den USA zugelassen, eine Zulassung in der EU steht noch aus.
    Christoph König im Gespräch mit PD Dr. Anna Heidbreder, Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum

  • EU will Social Media für Kinder unter 13 Jahren verbieten

    Die EU-Kommission will den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder und Jugendliche beschränken. Nach den Worten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll Social Media für Kinder unter 13 Jahren verboten werden, unter 15 Jahren sollen Jugendliche eingeschränkte Zugangsrechte erhalten.
    Christoph König im Gespräch mit Armin Himmelrath, ARD Wissenschaftsredaktion

  • Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten weiter aus

    Die Asiatische Hornisse ernährt sich von Bienen und anderen Insekten. Als invasive Art breitet sie sich im Südwesten zunehmend aus: Vom Frühjahr bis Ende August wurden mehr als 2.000 Gründungs- oder Primärnester gemeldet. Was können wir gegen die Asiatische Hornisse unternehmen?
    Christoph König im Gespräch mit Dr. Carolin Rein, Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim.

  • Leben retten: Sepsis schneller erkennen mit Hilfe von KI

    Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotzdem wird die Erkrankung oft unterschätzt und vom medizinischen Fachpersonal manchmal nicht rechtzeitig erkannt. Mittlerweile kann die KI die Diagnose beschleunigen – und dadurch Leben retten.
    Christoph König im Gespräch mit Prof. Jens Werner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V.

  • Warum sind wir gegenüber Autoritäten oft gehorsam?

    Hausaufgaben machen, Müll trennen, ans Tempolimit halten – es gibt Dinge, die wir tun, obwohl wir sie aus eigenem Antrieb vielleicht nicht so ausgeführt hätten. Welche Mechanismen stecken hinter der Gehorsamkeit von Menschen?
    Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Felix Johannes Götz, Uni Regensburg

  • Zu viel Pipi? Urin lässt Gletschereis am Mount Everest schmelzen

    Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.

  • 25 Jahre nach 9/11: Wie verändert ein Trauma das Gedächtnis?

    Die meisten Menschen erinnern sich, wie sie von den Terroranschlägen am 11. September 2001 erfahren haben. Wie kann es sein, dass sich Katastrophen wie 9/11 oder das Flugschau-Unglück von Ramstein so tief in unser Gedächtnis einbrennen?

  • Was Stress mit unserem Immunsystem macht

    Überstunden auf der Arbeit, dann schnell zu einem Termin hetzen und der Haushalt muss auch gemacht werden: Manche Menschen scheinen Stress gut wegzustecken, andere werden krank. Woran liegt das?
    Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Stefan Reber, Uniklinik Ulm

  • 25 Jahre nach 9/11: Wie die Anschläge die Flugsicherheit verändert haben

    Keine großen Mengen an Flüssigkeit, keine Powerbanks und Co. im Handgepäck – nach 9/11 veränderten sich die Kontrollen am Flughafen drastisch. Mittlerweile erleichtern neue Systeme die Checks am Flughafen.

  • 1000 Antworten: Was kann ich für Artenvielfalt im Garten tun?

    Im Herbst lässt sich einiges dafür tun, dass der Garten ein guter Lebensraum ist für Insekten, Vögel, Igel und Wildpflanzen. Aniela Arnold vom NABU Baden-Württemberg beantwortet Hörerfragen.

  • PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie nie

    Grundlegendes Wissen beim Lesen und Rechnen – das fehlt vielen Schülern in Deutschland. Das bescheinigt die aktuelle PISA-Studie. Doch woran liegt das?
    Martin Gramlich im Gespräch mit Anja Braun, ARD Wissenschaftsredaktion

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SWR