Mit seinem legendären Quartett war John Coltrane bis an die Grenzen des Sagbaren, des Spielbaren - des Jazz gegangen. Doch 1965 wurden ihm selbst die zu eng: Er suchte sich neue Wege mit Freigeistern wie Rashied Ali, Pharoah Sanders und Alice Coltrane. Gerade noch hallte „A Love Supreme“ nach, da gab Coltrane letzte Sicherheiten auf: Alben wie „Ascension“, „Meditations“ und „Stellar Regions“ wurden zu seinem Vermächtnis - überwältigend, mitunter brutal in ihren Eruptionen. Coltranes letzte Alben haben Kritiker*innen und Fans zu schaffen gemacht - für den Spiritual Jazz wurden sie bahnbrechend.
John Coltrane - Welcome
John Coltrane - Ascension Edition II (Ausschnitt)
John Coltrane - Naima (Ausschnitt)
John Coltrane - The Father and the Son and the Holy Ghost (Ausschnitt)
John Coltrane - Peace on Earth (Ausschnitt)
John Coltrane - Offering