Berliner Philharmoniker
Lang Lang (Klavier)
Leitung: Paavo Järvi
Maurice Ravel:
Klavierkonzert G-Dur
Claude Debussy:
"Clair de lune" aus der Suite bergamasque
Hans Rott:
Sinfonie Nr. 1 E-Dur
(Konzert vom 13. Februar 2026, Philharmonie Berlin)
Anouchka Hack (Singstimme, Violoncello)
Katharina Hack (Klavier)
Giovanni Sollima:
Lamentatio
Marina Baranova:
Alle Menschen werden Schwestern
Lucas und Arthur Jussen (Klavier)
Anton Arenskij:
Walzer aus der Suite Nr. 1 F-Dur op. 15
La coquette aus der Suite Nr. 2 op. 23
Farbenreiche Holzbläserklänge, funkelnde Klavierpassagen, jazzige Anklänge und Elemente baskischer Volksmusik - Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur zählt zu den brillantesten Werken des Repertoires. Besonders berühmt ist der langsame zweite Satz, der mit einer traumverlorenen Melodie des Soloklaviers beginnt. Mit Lang Lang übernimmt einer der weltweit gefeierten Pianisten den Solopart. Ergänzt wird das Programm durch Hans Rotts Erste Symphonie - ein spätromantisches, leidenschaftliches Werk voller Klangfantasie, in dem sich Einflüsse seines Lehrers Anton Bruckner ebenso erkennen lassen wie jene seines Studienkollegen Gustav Mahler.