Kantate vom 13.9.2026

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Johann Sebastian Bach:
"Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 99
Julia Neumann (Sopran)
Claude Eichenberger (Alt)
Johannes Kaleschke (Tenor)
Fabrice Hayoz (Bass)
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen
Leitung: Rudolf Lutz
Johann Sebastian Bach:
"Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 1116
Jörg Halubek (Orgel)
Johann Sebastian Bach:
Eingangsarie aus der Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" BWV 51
Kathleen Battle (Sopran)
Wynton Marsalis (Trompete)
Orchestra of St. Luke's
Leitung: John Nelson

"Was Gott tut, das ist wohlgetan" BWV 99, diese Choralkantate komponierte Johann Sebastian Bach 1724 in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Grundlage ist das gleichnamige Kirchenlied von Samuel Rodigast. Es passt zum damaligen Sonntagsevangelium, einem Ausschnitt aus der Bergpredigt Jesu, in dem er die Menschen dazu auffordert, nicht kleingläubig zu sein, sondern nach dem Reich Gottes zu trachten. Im folgenden Jahrzehnt verwendete Bach den Text noch für zwei weitere Kantaten. Ein Zeichen dafür, dass er sich mit dem zentralen Inhalt der Verse, dem Verhältnis zwischen Leidenserfahrung und Gottvertrauen, besonders intensiv auseinandergesetzt hat.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR