Karl-Sczuka-Preis 2020

Frédéric Acquaviva

Karl-Sczuka-Preis 2020 Frédéric Acquaviva: ANTIPODES for voices and dead electronics

Eine groß angelegte Arbeit auf Grundlage von Werken des Dichters und Künstlers Joël Hubaut. Mit Joël Hubaut, Dorothy Iannone und der Mezzosopranistin Loré Lixenberg.

Der Intendant des SWR Kai Gniffke bei der Karl-Sczuka-Preisverleihung 2021 im Rahmen der Donaueschinger Musiktage

Donaueschinger Musiktage Karl-Sczuka-Preisverleihung 2020 und 2021

Doppelpreisverleihung an Hanna Hartman und Frédéric Acquaviva für deren Preiswerke "Fog Factory" und "Antipodes for voices and dead electronics". Das erste "Karl-Sczuka-Recherchestipendium in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut" wird dem Komponisten Hannes Seidl zugesprochen.

Donaueschinger Musiktage SWR2

Die Jury des Karl-Sczuka-Preises mit Julia Mihály, Julia Cloot, Olaf Nicolai (Vorsitz), Thomas Meinecke, Iris Drögekamp (Leitung des Karl-Sczuka-Preis Sekretariats) und Michael Grote

Karl-Sczuka-Preis Die Jury 2020-2021

Die unabhängige Jury des Karl-Sczuka-Preises 2020-2021 unter dem Vorsitz von Olaf Nicolai.

Anonyme Illustration mit Beispielen für einige Antipoden aus dem Jahre 1859

Karl Sczuka Preis Das Hörspiel vom Hörspiel 2020: Julia Mihály widmet sich „Antipodes“ von Frédéric Acquaviva

Die Musikerin und Komponistin Julia Mihály, die seit diesem Jahr Teil der fünfköpfigen Jury des Karl Sczuka Preises ist, widmet sich in der Sendung „Das Hörspiel vom Hörspiel“ dem Preiswerk „Antipodes“ von Frédéric Acquaviva. Sie versetzt Ausschnitte aus dem Preiswerk mit Acquavivas O-Ton aus Interviewsequenzen und begibt sich als Audio-Hackerin in die Tiefen des Stückes.

Karl-Sczuka-Preis des Südwestrundfunks für Hörspiel als Radiokunst

Karl-Sczuka-Preis Hörspiel als Radiokunst

Der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst 2025 wurde am 19. Oktober 2025 bei den Donaueschinger Musiktagen verliehen.

Tisch mit zwei Aktenordnern und drei Lausprechern im Hintergrund

Karl-Sczuka-Preis Übersicht der Preisträger*innen seit 1955

Archiv-Übersicht der Preisträger*innen und Preiswerke seit 1955