Karl-Sczuka-Preis 2018 Martin Brandlmayr: Vive les fantômes
Erinnerung und Wiederholung – für Martin Brandlmayr wichtige Elemente in der kompositorischen Arbeit. Auch in seinem Hörspieldebüt tauchen sie auf und geben Struktur und Form.
Erinnerung und Wiederholung – für Martin Brandlmayr wichtige Elemente in der kompositorischen Arbeit. Auch in seinem Hörspieldebüt tauchen sie auf und geben Struktur und Form.
Was lauern nicht alles für Gefahren auf deutschen Autobahnen – Badewannen, Lamas, Regenschirme, Schlauchboote und vieles mehr.
Anstelle der Laudatio fand ein von Walter Filz moderiertes Podiumsgespräch mit Christina Weiss, Margarete Zander und dem Preisträger Martin Brandlmayr statt.
Die unabhängige Jury des Karl-Sczuka-Preises 2010 bis 2018 unter dem Vorsitz von Dr. Christina Weiss.
1931 führte Friedrich Bischoff, damals Intendant in Breslau, bei der "Rundfunk- und Phonoschau Berlin", dem Vorläufer der heutigen Funkausstellung, Ausschnitte aus neuen Hörspielproduktionen vor. Er gab seiner Beispiel-Sammlung aus der Entwicklungsarbeit der Radiokunst den Titel "Das Hörspiel vom Hörspiel". Unter diesem Titel stellt Jurymitglied Margarete Zander Werke aus dem jährlichen Wettbewerb um den Karl-Sczuka-Preis vor - Werke der autonomen Radiokunst.
Regie: Margarete Zander
(Produktion: SWR 2018)
Der Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst 2025 wurde am 19. Oktober 2025 bei den Donaueschinger Musiktagen verliehen.
Archiv-Übersicht der Preisträger*innen und Preiswerke seit 1955