Demokratieforum "Die verunsicherte Gesellschaft"

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Die Stimmung in Deutschland ist angespannt wie selten zuvor. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, der Staat verliere die Kontrolle – über die innere Sicherheit, über die gesellschaftliche Entwicklung, über die Zukunft des Landes. Der Bielefelder Soziologe und Konfliktforscher Andreas Zick ist überzeugt: Gewaltbereitschaft ist inzwischen kein Phänomen von Randgruppen. Repräsentative Studien haben ergeben: Vor allem in der Mitte der Gesellschaft wird Gewalt immer mehr akzeptiert.

Demokratieforum auf dem Hambacher Schloss
Demokratieforum auf dem Hambacher Schloss © SWR/Anna Brockdorff Bild in Detailansicht öffnen
Michel Friedman
Michel Friedman Gaby Gerster Bild in Detailansicht öffnen
Julia Ruhs
Journalistin Julia Ruhs © SWR/Jann Wilken Bild in Detailansicht öffnen
Soziologe und Konfliktforscher Prof. Dr. Andreas Zick
Soziologe und Konfliktforscher Prof. Dr. Andreas Zick © SWR/Universität Bielefeld/Philipp Ottendörfer Bild in Detailansicht öffnen
Thüringens Innenminister Georg Maier
Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) © SWR/Innenministerium Thüringen Bild in Detailansicht öffnen
Keyvisual Hambacher Schloss
Demokratieforum Hambacher Schloss Bild in Detailansicht öffnen

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) kennt das, insbesondere jetzt vor Wahlkämpfen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, aufgeheizte politische Klima im Osten Deutschlands. Die Journalistin Julia Ruhs stellt sich der Frage: Machen Medien Stimmung? Oder haben Journalistinnen und Journalisten jahrelang Ängste nicht ernst genug genommen? "Die verunsicherte Gesellschaft: Gewalt, Angst und der Ruf nach Ordnung." - das Thema beim SWR Demokratieforum.

Erstmals publiziert am
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Redakteur/in
Anne Görler
Onlinefassung
Sebastian Felser
Sebastian Felser steht im Gang eines SWR-Gebäudes.