SWR1 Arbeitsplatz

Neues Projekt: Deutschland testet die 4-Tage-Woche

Großstudie läuft an: Interview mit Personalberater Guido Zander ++ Chance für Stefanie: Obstbauer beschäftigt Frau mit Behinderung ++ KI im Beruf: Hausarztpraxis setzt auf smarten Telefonassistenten

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"Deutschland testet die 4-Tage-Woche: Zukunftsmodell oder Irrweg?"
Vier Tage arbeiten statt fünf, bei gleicher Bezahlung: Für die meisten Beschäftigten klingt das großartig, mehr Zeit zur Erholung, für die Familie und Hobbys. Viele Arbeitgeber halten dieses Modell dagegen für nicht umsetzbar, schon gar nicht in Zeiten von Fachkräftemangel und Konjunkturflaute. In dieser Woche ist in Deutschland ein Pilotprojekt angelaufen, Unternehmen können sich anmelden und im kommenden Jahr mit wissenschaftlicher Unterstützung erproben, ob für sie die 4-Tage-Woche funktioniert. Zukunftsmodell oder Irrweg?Interview mit Buchautor und Personalberater Guido Zander.

Weitere Themen der Sendung:

"Chance für Stefanie - Obstbauer Markus Kirn setzt auf Inklusion in der Landwirtschaft". "Wie Stephan Ebmeyer berichtet.   
"Kurz vorm Burnout, wie sag ich' s dem Chef?", "Nach der Probezeit kündigen?"Antworten vom Karriere-Coach Martin Wehrle.
"SWR1 Arbeitsplatz Spezial Künstliche Intelligenz - Hausarztpraxis in Rauenberg setzt auf smarten Telefonassistenten"
Bumper SWR1 Arbeitsplatz Spezial: Künstliche Intelligenz
KI ist in deutschen Unternehmen auf dem Vormarsch: Chat GPT und andere Anwendungen können in Sekundenschnelle Aufgaben erledigen, die wir in dieser kurzen Zeit kaum geschafft hätten. Zum Beispiel Werbetexte schreiben, Röntgenbilder analysieren oder Bewerber auswählen. Vielen Menschen macht diese Entwicklung Angst. Sie fragen sich, ob ihre Arbeit in Zukunft noch gefragt ist. Wir wollen ihnen in den nächsten Wochen in SWR1 Arbeitsplatz zeigen, wie künstliche Intelligenz die Arbeit verändert.Alexander Winkler war für uns in einer Arztpraxis, in der ein smarter Telefonassistent das Team unterstützt.

SWR1 Brief der Woche an CDU-Generalsekretär Casten Linnemann.
Die CDU hat sich blamiert, weil in einem neuen Werbeclip der Partei anstelle des Berliner Reichstags der Präsidentenpalast in Georgien zu sehen war. Glosse von Anno Wilhelm

Erstmals publiziert am
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Moderator/in
Michael Herr
Ein Mann mit langen Haaren steht mit verschränkten Armen und in legerem Hemd in einer hellen Halle und lächelt