Wer will, der kann!
Im Abendlicht direkt am Bodensee sprechen wir Taha an. Taha ist aus Tunesien. Eigentlich ist er für ein Praktikum nach Deutschland gekommen. Aber dann kommt ein Ausbildungsangebot als Koch. Daraufhin entscheidet sich Taha, in Deutschland zu bleiben: „Es gab Unterstützung sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb.”
Mit Alltagsrassismus umgehen
Aber: Wie viele Menschen, die aus dem Ausland kommen, hat auch er Rassismus erlebt. Taha erklärt, er sei immer direkt damit umgegangen, habe es angesprochen und geklärt, wenn es ein Problem gab.
„Es geht nicht um Religion, Hautfarbe oder Herkunftsland. Jeder muss sich selbst in Menschlichkeit und Miteinander bilden und wenn man will, dann kann man.“
Zweite Heimat: Amerikaner im Schwabenländle
Zac Ryan aus Michigan lebt seit vier Jahren in Stuttgart. Auf Social Media macht er Videos über Kulturunterschiede von Deutschland und seiner Heimat den USA. American Football spielt dabei für ihn eine große Rolle.
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